Cookies auf der SKF Webseite

Mithilfe von Cookies stellen wir sicher, dass Sie unsere Webseiten und -anwendungen optimal nutzen können. Wenn Sie ohne Änderung Ihrer Browser-Einstellungen fortfahren, gehen wir davon aus, dass Sie der Nutzung von Cookies zustimmen. Natürlich können Sie Ihre Browser-Einstellungen bezüglich Cookies jederzeit ändern.

„Erst durch die Mitarbeit bei der SKF Racing Unit konnte ich meinen Traum verwirklichen und in der Formel 1 arbeiten.“

Massimiliano – Technik
Massimiliano – Technik
Massimiliano ist Anwendungstechniker in der SKF Racing Unit in Airasca (Italien). Er ist verantwortlich für alle Tätigkeiten im Zusammenhang mit Design, Berechnung und Entwicklung von Anwendungsfällen für die Formel 1. Eine spannende und anspruchsvolle Aufgabe – die ihm sichtbar Spaß macht.

Träumt nicht jeder Ingenieur von der Arbeit in der Formel 1?

„Na klar. Ich arbeite exklusiv mit zwei Teams – Scuderia Ferrari und Scuderia Toro Rosso – und als Zulieferer für Magneti Marelli Motorsport.“

Was macht Ihnen bei der Arbeit am meisten Spaß?

„Es gibt viele Gründe, warum ich meinen Job mag. Wenn ich sie zusammenfassen sollte, würde ich sagen: Ich liebe meinen Job, weil er mir erlaubt, meine Fachkenntnisse durch die Entwicklungsarbeit in der Formel 1 zu erweitern, insbesondere wenn es um Getriebe, Räder, Motoren und das Chassis geht. Die Arbeit mit meinen Kunden ist sehr dynamisch und der positive Druck sorgt dafür, dass ich hochmotiviert bleibe.“

Hat Ihnen SKF dabei geholfen, diesen großartigen Job zu finden?

„Auf jeden Fall. Schon als Jugendlicher war ich von Autos, Motoren und allgemein dem Motorsport fasziniert. Durch diese Leidenschaft bin ich zu einem fünfjährigen Maschinenbaustudium am Polytechnikum gekommen. Nach meinem Abschluss habe ich in einer Qualitätsberatung für Ferrari GT gearbeitet. „Aber erst durch meine Mitarbeit bei der SKF Racing Unit konnte ich meinen Traum verwirklichen und in der Formel 1 arbeiten.“

Wie stellen Sie sich Ihre Zukunft bei SKF vor?

„Ich wollte schon immer im Ausland leben und arbeiten. Als internationales Unternehmen bietet mir SKF diese Möglichkeit – und seit kurzem arbeite ich auch in einem internationalen Projekt in Großbritannien. Für mich beweist das, dass ich meine Zukunft bei SKF selbst in der Hand habe und bei der Entwicklung meiner Karriere voll unterstützt werde.“
SKF logo