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„Jedes einzelne Mitglied meines Teams soll sein Potenzial voll ausschöpfen – das zu erreichen, ist der anspruchsvollste und interessanteste Teil meiner Arbeit.“

Michael – Fertigung
Michael – Fertigung
Als Channel-Manager in der Rollenfabrik in Schweinfurt leitet Michael ein Team von rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Zu seinen Aufgaben gehört es, für ungestörte Fertigungsabläufe zu sorgen, damit die Kosten- und Service-Level gewährleistet werden und SKF bevorzugter Zulieferer der Kunden bleibt.

„Jedes einzelne Mitglied meines Teams soll sein Potenzial voll ausschöpfen – das zu erreichen, ist der anspruchsvollste und interessanteste Teil meiner Arbeit. Nach meinem Uniabschluss 2008 fing ich bei SKF an. Ich habe das German Management Trainee Program absolviert – ein großartiger Beginn meiner Berufslaufbahn – und bekam die Chance, mich an vielen Standorten und in zahlreichen Abteilungen mit den konkreten Abläufen bei SKF vertraut zu machen. In den ersten drei Jahren hatte ich einen erfahrenen Kollegen als Mentor zu Seite. Heute arbeite ich in einer Funktion mit einem hohen Grad an Personal- und Budgetverantwortung.“

Sie sind jetzt seit drei Jahren bei SKF. Wie würden Sie die Unternehmenskultur beschreiben?

„SKF ist eine Organisation, die Feedback fördert und unterstützt. In meiner Zeit bei SKF konnte ich konkret erleben, dass es hier viele Möglichkeiten für die eigene Entwicklung gibt. Mir gefällt, dass Teamarbeit und Zusammenarbeit nicht nur auf lokaler, sondern auch auf globaler Ebene stattfinden.“

Für die Zukunft hat Michael klare Vorstellungen.

„Ich werde meinen Weg bei SKF fortsetzen, es wird weiter großartige Möglichkeiten geben, in anderen Bereichen und eventuell auch in anderen Ländern einen Beitrag zu leisten. Die globale Struktur von SKF war einer der Gründe, warum ich mich für SKF entschieden habe. Mir ist es sehr wichtig, dass meine Entwicklung und meine Arbeit etwas bewirken – und bei SKF habe ich die Freiheit dazu.“
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