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„Mitarbeiter aus unterschiedlichen Kulturen kommen bei SKF zusammen“

Salahi - Produktentwicklung
Salahi - Produktentwicklung
Nach zwei Jahren als Forscher arbeitete Salahi ein Jahr lang als Projektleiter im SKF Engineering & Research Centre in Nieuwegein in den Niederlanden. Zu seinen Aufgaben gehört die Planung und Ausführung von Projekten in den Bereichen Technologie-Entwicklung und Innovationen.




Wie würden Sie SKF als Arbeitgeber beschreiben?

„Ich habe die Erfahrung gemacht, dass SKF ein Arbeitgeber ist, der seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützt und fördert. Nach meiner Promotion fing ich als Forscher bei SKF an und konnte sofort umfangreiche Erfahrungen sammeln, insbesondere in der Zusammenarbeit mit anspruchsvollen Kunden. SKF ist ein Arbeitgeber, der Mitarbeiter bei ihrer Entwicklung fördert und ihnen die Möglichkeit bietet, Verantwortung zu übernehmen und sich im Unternehmen weiterzuentwickeln.“

Was macht Ihnen bei der Arbeit am meisten Spaß?

„Die intensive Zusammenarbeit. Ich arbeite eng mit meinen Kunden für unser gemeinsames Ziel zusammen. Es ist sehr befriedigend, zu sehen, wie diese gemeinsamen Anstrengungen die Arbeit anderer Menschen verbessern. Ich gehöre zum „Knowledge and Simulation Team“ und für uns ist Teamarbeit absolut unerlässlich. Wir müssen uns untereinander austauschen, aber auch mit anderen SKF Forscherteams überall auf der Welt, damit das Wissen in der gesamten Organisation präsent ist. Zu diesem Prozess kann ich einen Betrag leisten – das ist anspruchsvoll und macht Spaß.“

Was bedeutet die weltweite Aufstellung von SKF für Ihre Aufgaben?

„Ich habe ja schon erwähnt, dass die globale Präsenz von SKF einen positiven Einfluss auf die Teamarbeit und die allgemeine Zusammenarbeit hat. In meinen Projekten habe ich direkt mit Kunden in Italien, Frankreich, Deutschland und den USA zu tun. Ich habe auch Kollegen in Frankreich, Schweden, Polen, Italien, Indien, China, der Türkei und den Niederlanden. Diese Zusammenarbeit schafft ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Bei SKF arbeiten Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und ich glaube, dass dieser Geist der internationalen Zusammenarbeit einer der Hauptgründe für den Erfolg von SKF ist – er ist auf jeden Fall einer der Hauptgründe, warum ich jeden Tag gern zur Arbeit gehe!“

Wie stellen Sie sich Ihre weitere Karriere bei SKF vor?

„Ich bin überzeugt, dass ich bei SKF in meinen Aufgaben wachsen und mich weiterentwickeln kann. Als ich meinen Job angefangen habe, waren wir mitten in der Wirtschaftskrise. Das hat SKF aber nicht davon abgehalten, weiter in die Entwicklung der Mitarbeiter zu investieren. Für mich war das ein sehr positives Signal und ich bin stolz darauf, zu einem Unternehmen zu gehören, das mir die Chance gibt, mein Potenzial zu entfalten.“
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