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Elektronisch gesteuerte Motoren

Der Hauptvorteil dieser Motoren ist der Verzicht auf Bürsten. Dadurch wird eine lange Betriebsdauer und eine hohe Laufruhe erreicht. Da kein Bürstenschmutz anfällt, ist der Verschmutzungsgrad niedrig.

Geschaltete Reluktanzmotoren

Der Rotor besteht aus laminiertem Weichstahl. Die Rotation entsteht durch das Zusammenwirken der Rotorzähne und der Ständerspulen, die nacheinander elektrisch aktiviert werden. Eine raffinierte elektronische Steuerung übernimmt das Weiterschalten des elektromagnetischen Feldes. Da keine Dauermagneten und Rotorenspulen benötigt werden, hat der Motor einen hohen Wirkungsgrad und ist drehzahlstark. Geschaltete Reluktanzmotoren sind vielfältig einsetzbar, unter anderem in Waschmaschinen und als Servomotoren in der Luft- und Raumfahrt sowie im Automobilbau.

Gesteuerte Induktionsmotoren

Dieser Motortyp braucht meist keinen Rotor-Drehzahlsensor. Das Drehverhalten wird mittels Schlupfkompensation und vordefinierten Volt/Hz-Profilen gesteuert. Bei richtiger Pulsbreitenmodulation lässt sich ein niedriges Betriebsgeräusch erzielen. Gesteuerte Induktionsmotoren werden in Waschmaschinen, Kompressoren und Gebläsen eingesetzt.

Bürstenfreie Dauermagnetmotoren

Der Ständer ist ähnlich wie bei Induktionsmotoren konstruiert. Der Rotor besteht aus Dauermagneten, die auf einem ferromagnetischen Kern angebracht sind. Ein Hall-Geber oder eine ähnliche Komponente erkennt die aktuelle Rotorposition. Dauermagnetmotoren werden in Kühlschrankkompressoren, Waschmaschinen, Ventilatoren und Gebläsen eingesetzt.

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