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Bedienergestützte Zuverlässigkeit

Die bedienergestützte Zuverlässigkeit (ODR) bezieht Instandhaltungsmaßnahmen ein, für die die Bediener zuständig oder verantwortlich sind. Bedienergestützte Zuverlässigkeit schließt die Instandhaltungsmaßnahmen ein, die die Bediener ausführen, sowie deren Zusammenwirken mit der Instandhaltungs- und anderen Unternehmensabteilungen, die anlagenweite Konsequenzen haben. Diese Praxisansätze sind meist vorbeugend und werden ergriffen, um die Anlagen-Lebenszykluskosten zu optimieren, indem Möglichkeiten zur Erhöhung der Zuverlässigkeit identifiziert werden.

Die Bediener arbeiten in der Regel mit der Instandhaltung durch Anforderung von Instandhaltungsunterstützung zusammen, um Mängel zu untersuchen und zu beseitigen, die sie erkannt haben (in der Regel durch subjektive Maßnahmen). Die Bediener können in die Instandhaltung auch durch Beteiligung an Maßnahmen einbezogen werden, welche die Zuverlässigkeit erhöhen, wie die Suche nach der Ursache (RCFA) oder die Instandhaltungs-Strategieprüfung.

Hauptziel der Einbeziehung der Bediener in die Instandhaltung ist die Verbesserung der Anlagen-Supportstrategie. Durch ihre Einbeziehung wird sichergestellt, dass die Mitarbeiter vor Ort ihre Rolle bei der Sicherstellung einer anlagenweiten Zuverlässigkeit kennen und anerkennen.

SKF ist im Bereich der bedienergestützten Zuverlässigkeit seit über einem Jahrzehnt führend und verfügt über eine Reihe von Produkten und Serviceleistungen für diese Initiative.
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