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SKF hilft einem Bergwerksbetreiber, fast 700.000 USD pro Jahr durch Verhinderung ungeplanter Stillstände einzusparen

Die Herausforderung

In der SAG-Mühle eines Bergwerks in Lateinamerika kam es über Jahre hinweg wiederholt zu ungeplanten Stillständen, die zu Produktionsverlusten in Höhe von 960.000 USD führten.
Gleichzeitig nahmen die Schwingungspegel in der Mühle ständig weiter zu. Das Unternehmen wandte sich an örtliche Fachleute, konnte aber zu keinem eindeutigen Ergebnis kommen. Schließlich wandte es sich an SKF.

Die SKF Lösung

Die Ingenieure der SKF Engineering Simulation Services ermittelten die Maschinenbetriebsdaten und werteten sie umfassend aus, u.a. mit Schwingungsanalysen, Betriebsschwingungsform-Analysen und Finite-Elemente-Berechnungen.
Dabei zeigte sich, dass sich die Ritzellagergehäuse durch die jahrelangen hohen Belastungen gelöst und ihre Steifigkeit verloren hatten. Ein weiteres Problem stellte der Stahlrahmen im Fundament des Elektromotors dar – er war zu schwach dimensioniert. Die SKF Ingenieure schlugen den Einsatz eines steiferen Lagergehäuses für die Ritzelwelle vor und empfahlen eine Versteifung des Stahlrahmens für den Antriebsmotor.

Die Ergebnisse

Durch die SKF Lösung konnten die ungeplanten Stillstände eliminiert werden und durch weitere Verbesserungen konnte der Betreiber die Produktionskapazität um 2 % steigern, was allein im ersten Jahr einer Ertragssteigerung von über 470.000 USD entsprach.
Kapitalrendite
  • Kosten der jährlichen Produktionsausfälle: USD 667 000
  • Gesamtinvestition in die SKF Lösung: USD195 000
  • Kapitalgesamtrendite 243 %

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