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SKF unterstützt Kohlebergwerk durch Verdopplung der Lagergebrauchsdauer und Senkung der Betriebskosten

Die Herausforderung

In einem Kohletagebau kam es bei den Förderbändern über insgesamt 250 km wiederholt zu Ausfällen infolge von Verunreinigungen in den offenen Lagern. Die Förderbänder laufen 365 Tage im Jahr. Die mehreren hundert Lager erfordern große Mengen an Schmierfett.

Zusätzlich zu den steigenden Material- und Arbeitskosten für die Instandhaltung erhöhten sich auch die Kosten für die Entsorgung des Altfetts. Der Tagebaubetreiber beauftragte SKF, eine Lösung zur Senkung der Betriebskosten zu entwickeln. Die Lageraustauschintervalle sollten so verlängert werden, dass der Austausch zeitgleich mit den geplanten Instandhaltungsarbeiten stattfinden konnte.

Die SKF Lösung

Die SKF Ingenieure schlugen den Austausch der offenen Lager durch abgedichtete Pendelrollenlager vor. Der Betreiber stimmte zu und die SKF Experten installierten abgedichtete Pendelrollenlager. Die Gehäuse wurden mit geeignetem Fett gefüllt und die Lager zusätzlich mit PosiTrac Plus Labyrinthdichtungen geschützt.

Die Ergebnisse

Die durchschnittliche Lagergebrauchsdauer verdoppelte sich von zwei auf über vier Jahre. Der Betreiber konnte den Fettverbrauch deutlich verringern, die Entsorgungskosten sanken, es traten weniger Ausfälle auf und die Produktivität stieg.

Durch den längeren Lebenszyklus der Lager war es möglich, die Lagerwechsel im Rahmen der geplanten Instandhaltungsarbeiten durchzuführen. Die dadurch frei gewordenen Instandhaltungskapazitäten können nun anderweitig eingesetzt werden.
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