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SRCM senkt die Instandhaltungskosten

Das Problem

SRCM
Nach mehreren Betriebsjahren war das Instandhaltungsprogramm eines petrochemischen Werks nicht mehr länger handhabbar. Jedes Mal, wenn es zu einem ungeplanten Stillstand kam, wurde das Programm durch neue Aufgaben ergänzt. Die zusätzliche Aufgaben verbrauchten wertvolle Ressourcen und ließen das Wartungsbudget in inakzeptable Höhen wachsen.

Die SKF Lösung

Unter Anwendung der SRCM-Methode (Streamlined Reliability Centered Maintenance) arbeitete SKF eng mit dem Kunden zusammen, um die Anlagenkritikalität auf Basis der Geschäftsziele des Werks zu bewerten. Abhängig von der Kritikalitätsstufe wandte SKF dann die SRCM Best Practices an und erarbeitete mit den Werksmitarbeitern ausrüstungsspezifische proaktive Instandhaltungsprogramme. Daraus resultierte das folgende SKF Instandhaltungsprogramm:  
  • Konzentration der Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten auf kritische Anlagen und vorherrschende Ausfallursachen
  • Konzentration auf zustandsabhängige Arbeiten
  • Eliminierung unnötiger, nicht wertschöpfender Routinearbeiten
  • Steigerung der Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit
  • Freisetzung wertvoller Ressourcen

Das Ergebnis

Die SKF SRCM war erfolgreich. Der Kunde berichtete von folgenden Verbesserungen:  
  • Reduzierung der Instandhaltungsaufgaben um 70 %
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