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Bedienergestützte Zuverlässigkeit schützt Kohlebrecher vor Komplettausfall und spart 41.000 Euro an Reparaturkosten

Die Herausforderung

Kohlebrecher
Infolge eines defekten Thermofühlers blieb ein Problem am Motor einer 1,5-m-Kohleförderanlage unerkannt und führte zu einem Komplettausfall des Motors. Der Betreiber strebte nach einer besseren Lösung für die Überwachung kritischer Anlagen und die Vereinfachung der Arbeitsaufträge durch die Bediener.

Die SKF Lösung

Mit Unterstützung von SKF implementierte der Betreiber ein erfolgreiches Programm für die bedienergestützte Zuverlässigkeit (ODR) mit SKF Microlog Inspector, SKF Machine Condition Detector und dem SKF @ptitude Programm-Paket.

Mit diesen ODR-Systemen verfügten die Bediener über ein schnelles, präzises und konsistentes Verfahren zur Protokollierung und Digitalisierung von Beobachtungen und konnten Schwingungs- und Temperaturdaten erfassen. Die erfassten Daten wurden in einer Datenbank archiviert, zur Trendbeobachtung und Überwachung der Alarmzustände, die von einem automatischen Ausnahmeberichtgenerator aufgezeichnet wurden. SKF unterstützte und implementierte den Anfangsprozess, stellte die benötigten Technologien zur Verfügung und schulte die Bediener aller fünf Schichten.

Die Ergebnisse

Innerhalb einer Woche identifizierten die Bediener mehrere Schmierungsprobleme an der Anlage und leiteten Arbeitsaufträge zu deren Behebung ein.

Im Rahmen des laufenden ODR-Programms erkannten die Bediener, dass sich an einem der Primär-Kohlebrecher ein Lagerproblem abzeichnete. Lager und Dichtung wurden für etwa 1.370 Euro ersetzt – wäre die Störung unerkannt geblieben und das Lager komplett ausgefallen, hätten sich die Kosten auf schätzungsweise 41.000 Euro belaufen.
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