Cookies auf der SKF Webseite

Mithilfe von Cookies stellen wir sicher, dass Sie unsere Webseiten und -anwendungen optimal nutzen können. Wenn Sie ohne Änderung Ihrer Browser-Einstellungen fortfahren, gehen wir davon aus, dass Sie der Nutzung von Cookies zustimmen. Natürlich können Sie Ihre Browser-Einstellungen bezüglich Cookies jederzeit ändern.

Aufgearbeitete SKF Schneidengehäuse amortisieren sich mit 633%

Die Herausforderung

Der Betreiber einer Papierfabrik suchte nach Möglichkeiten zur Produktionssteigerung. Die für die neuen Produktionsziele erforderlichen hohen Betriebsdrehzahlen führten allerdings zu hohen Schwingungspegeln. Um Lagerschäden und Stillstände zu verhindern, senkte der Betreiber die Drehzahlen um vier Prozent, was allerdings einen jährlichen Produktionsrückgang um 4.000 Tonnen nach sich zog.

Die SKF Lösung

In enger Abstimmung mit den Werksingenieuren kam ein SKF Papierexperte zu dem Schluss, dass die herkömmlichen selbstausrichtenden Lagersysteme und Schneidengehäuse – die für die typische Wellendehnung ausgelegt waren – das infolge der hohen Drehzahlen deutlich veränderte Wellenverhalten nicht kompensieren konnten.

Der SKF Spezialist empfahl die Verwendung eines CARB Toroidalrollenlagers in einem aufgearbeiteten Schneidengehäuse, um die Schiefstellungen auszugleichen und die erforderliche axiale Verschiebbarkeit zu gewährleisten. Das Schneidengehäuse wurde zusätzlich als fest installiertes Gehäuse neu gestaltet.

Das Ergebnis

Durch die neue Lagerung reduzierten sich die Stillstände und die Produktivität nahm zu. Die SKF Lösung erwirtschaftete eine Investitionsrendite 663%.

Investitionsrendite (Zusammenfassung)
  • Einsparungen pro Maschine durch Vermeidung gedrosselter Drehzahlen: €528 000
  • Investition für SKF in Aufbereitung von Schneidengehäusen und in CARB Lager: –€72 000
  • Einsparungen insgesamt: €456 000
  • Summe Kapitalrendite: 633%

SKF logo