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Oberflächenveredelung und Beschichtungen

Abbildung Oberflächenveredelung und Beschichtungen
Kontaktflächen von Wälzlagern sind für die Leistung und Gebrauchsdauer einer Maschine entscheidend wichtig. Lagerreibung hängt in starkem Maße von der Güte der Oberflächen ab. Daher wird bei Racing-Anwendungen besonders auf die Fertigungsqualität der blanken Oberflächen geachtet. Für bestimmte Einsatzbedingungen kommen spezifische Beschichtungen zum Einsatz, welche die technischen Eigenschaften verbessern.

Standardmäßig werden die Lager abschließend geschliffen sowie einer Fein-Schlichtbearbeitung wie Honen oder Polieren unterzogen. Diese Bearbeitungen erzeugen typischerweise anisotrop ausgerichtete Bearbeitungsbilder. Die Verbesserung der isotropen Oberflächen durch Schmierstofftaschen mittels eines mechanischen Fertigungsverfahrens ist ein von SKF entwickeltes, patentgeschütztes Verfahren. Dadurch lassen sich feinstbearbeitete Oberflächen mit extrem niedrigen Rauigkeitswerten erzeugen. Isotrope Oberflächen bieten Vorteile bezüglich des Reibungsverhaltens und der Verschleißfestigkeit bei Mangelschmierung.

Eine weitere Maßnahme zur Optimierung der Oberflächen sind Beschichtungen der Wälzkörper und Laufbahnen, um Verschleiß und Reibung zu verringern. Dazu werden von SKF entwickelte diamantartige Kohlenstoff-Beschichtungen eingesetzt.

Zum Schutz von Metallkäfigen aus Stahl, Aluminium oder Titan stehen zahlreiche Beschichtungsverfahren wie Versilbern, diamantartige Kohlenstoff-Beschichtungen und Eloxieren zur Verfügung.
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