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Antriebssysteme

Antriebssysteme wie Getriebe und Fahrmotoren für Schienenfahrzeuge müssen leistungsstark, umweltverträglich, kostengünstig und wartungsarm sein. Aufgrund des Gewichts der Schienenfahrzeuge, der langen Instandhaltungsintervalle bei Hochgeschwindigkeitszügen und der geforderten sehr hohen Zuverlässigkeit sind die Anforderungen erheblich strenger als in vielen anderen Branchen.

Die Antriebssysteme in Eisenbahnen übertragen das Drehmoment vom Fahrmotor oder Verbrennungsmotor, meist bei höheren Drehzahlen, via Getriebe zum Radsatz.

Die Antriebssysteme müssen leistungsstark, umweltverträglich, kostengünstig und wartungsarm sein. Die Anforderungen an Schienenfahrzeuge sind viel strenger als bei Autos, da die Wartungsintervalle bei Eisenbahnen zwangsläufig deutlich länger sind. Moderne Lokomotiven für Hauptverkehrsstrecken werden zwar regelmäßig gewartet, aber größere Servicearbeiten sollten erst nach mindestens 1 Mio. Fahrkilometern anfallen. Die Lokomotiven legen täglich im Schnitt über eintausend Kilometer zurück. Hochgeschwindigkeitszüge fahren mit 350 km/h und haben deutlich höhere Reichweiten. Zwei zentrale Segmente – AC-Antriebssysteme und Niederflurfahrzeugkonstruktionen – erfordern fundamentale Änderungen in der Antriebsausführung.
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