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Zustandsüberwachung von Drehgestellen

Die Zustandsüberwachung von Drehgestellen bietet neue Möglichkeiten, um Zuverlässigkeit und Sicherheit zu erhöhen und die Instandhaltungskosten zu senken. Mittels Zustandsüberwachungssystemen und komplexen Algorithmen zur Datenverarbeitung lassen sich beginnende Schäden rechtzeitig erfassen und größere mechanische Schäden verhindern.
Reduzierung der Lebenszykluskosten
Die Eisenbahnindustrie ist permanent auf der Suche nach Methoden und Technologien, die die Lebenszykluskosten (LCC) und Gesamtbetriebskosten (TCO) signifikant verringern. Seit über 150 Jahren, lange bevor die betriebswirtschaftlichen Begriffe LCC und TCO definiert wurden, waren schon erste Berichtssysteme für die Kostenrechnung von Schienenfahrzeugen im Einsatz. Der Kaufpreis, der Kohleverbrauch von Dampflokomotiven, die Kosten der Mannstunden für Werkstattarbeiten pro Kilometerlaufleistung und die Ersatzteilkosten waren einige der Hauptindikatoren eines effizienten Bahnbetriebs, selbst wenn dieses Berichtswesen selten konsolidiert erfolgte.

Seit den Anfangsjahren der Eisenbahntechnik besteht ein ausgeprägter Fokus auf Zuverlässigkeit und Sicherheit, und die herkömmliche störungsbedingte Reparatur wurde rasch durch Instandhaltungspläne auf der Grundlage von Laufleistung und/oder Zeitintervallen ersetzt. Daraus ergaben sich teilweise zu kurze Wartungsintervalle und ein entgangener Gewinn durch nicht genutzte Restbetriebsdauern einschließlich der noch verfügbaren Laufleistung des rollenden Materials. In anderen Fällen mussten Wartungsintervalle verkürzt werden, vor allem für Schienenfahrzeuge, die auf besonders anspruchsvollen Stecken wie in Bergregionen bzw. auf schlecht instand gehaltenen Strecken oder bei extremen Witterungsbedingungen eingesetzt wurden oder deren Entgleisung beim Rangieren nicht gemeldet worden war.

SKF Lösungen für Schienenfahrzeuge - Drehgestell-Überwachungssystem

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