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Top-Universität informiert sich bei SKF über „Best Practice“ in der Distribution

Das Master of Industrial Distribution (MID)-Programm der Texas A&M University entsandte kürzlich 41 Studenten – allesamt berufstätig – zu Studienzwecken in die SKF Zentrale nach Göteborg/Schweden. Die Wahl der Uni fiel auf SKF, weil sich das Unternehmen für sein Wissen und seine Erfahrungen bei der Etablierung nachhaltiger Partnerschaften mit seinen Händlern einen Namen gemacht hat.

Die MID-Studenten erhielten so die einmalige Gelegenheit, ihren Kenntnisstand über das Unternehmen zu vertiefen, den sie sich während des Studiums und bei Besuchen der SKF Solution Factory in Houston/Texas angeeignet hatten. Diverse Workshops und Besuche bei einem größeren Kunden sowie einem Händler vor Ort vermittelten einen kompletten Überblick über die Zusammenarbeit zwischen SKF und seinen Partnern in jedem Glied der Beschaffungskette.

Dr. Barry Lawrence, Leiter des Industrial Distribution Programms an der Texas A&M University, dazu: „Dank seines stabilen, expansiven Vertriebsnetzwerks ist SKF für unsere Studenten ein ideales Studienobjekt. Von einem Unternehmen, das seit über einem Jahrhundert funktionierende Beziehungen mit seinen Vertreibern aufbaut und die ganze Tragweite der Partnerschaften zwischen Herstellern und Händlern versteht, können wir eine Menge lernen.“

Vartan Vartanian, President von SKF Industrial Market, Regional Sales and Service, meint: „Ich bin davon überzeugt, dass beide, SKF und die Texas A&M University, langfristig erheblich von diesem Wissensaustausch profitieren werden. In einer sich rasant verändernden Marktwirtschaft geht es entscheidend darum, unsere Wettbewerbsvorteile zu erkennen und optimal zu nutzen. Unsere dauerhafte, positive Beziehung zu dieser Universität hilft uns dabei.“

Die Studenten des MID waren von dem, was sich ihnen hier bot, sehr beeindruckt und nannten SKF und seine Methoden „innovativ“ und „überragend“.

„Als erstes fällt mir zu SKF die Beschreibung 'innovativ' ein“, meint Vertriebsmanager Steven Dietz. „SKF setzt alles daran, immer an der Schwelle zu etwas Neuem zu stehen. Das Unternehmen stellt die Frage: ,Wie kann ich das hier noch effizienter gestalten? Wie lässt sich dieses noch stärker integrieren? Wie kann ich meine Händler proaktiv unterstützen?' Allein die Tatsache, dass SKF ein Anbieter von Komplettlösungen statt einfach nur ein Teilehersteller ist, ist schon ein echtes Novum.“

Produktmanager Megan McKenzie ist der Ansicht, dass SKFs Ansatz das Selbstvertrauen seiner Händler gegenüber der Konkurrenz stärkt. „Sie sehen den entscheidenden Unterschied: Statt über Preise zu reden, reden sie über Werte, über Qualität.“

Justin King, tätig im Beschaffungsmanagement einer mittelständischen IT-Firma, kommentiert: „Die Methoden von SKF sind einfach überragend. Ich bin schwer beeindruckt von der grundlegenden Arbeit, die das Unternehmen in sein Händlernetzwerk investiert hat.“

Und fügt hinzu: „Es war einfach toll zu sehen, wie gut die Beziehung zwischen SKF und dem Kunden ist, den wir besucht haben. Da kann man echt von einer Partnerschaft sprechen. Alles läuft durchrationalisiert und straff ab. Geradezu phänomenal.“

„SKF verkauft Komplettlösungen. Und gerade deshalb sind die Informationen von SKF so wertvoll – man versteht, dass hier nicht einfach nur Lager angeboten werden, sondern ganzheitliche Lösungen und Rundum-Service.“

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