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SKF startet offensive Klimastrategie und schließt Klimaschutz-Partnerschaft mit dem WWF

2013 Jänner 31, 14:30 CET

Die SKF Gruppe stellte die Ziele ihrer neuen Klimastrategie vor und informierte über ihre Teilnahme am Klimaschutzprogramm des WWF. Mit ihrer Klimastrategie setzt sich die SKF Gruppe anspruchsvolle Ziele zur Reduzierung der
Treibhausgas-Emissionen. Die Ziele gelten für die SKF Gruppe, aber auch für Zulieferer, Logistikaktivitäten und Kundenlösungen. Gleichzeitig gab SKF die Einführung eines BeyondZero-Portfolios bekannt. Die Produkte und Lösungen aus diesem neuen Portfolio fördern eine umweltverträgliche Energieerzeugung und sollen SKF Kunden helfen, ihre Energieeffizienz zu verbessern.

„Mit unserer neuen Klimastrategie wollen wir in unserem Industriesegment führend sein. Wir möchten die Emissionen bei unseren Abläufen senken und gleichzeitig unsere Zulieferer und Kunden bei der Reduzierung ihrer Emissionen unterstützen“, erklärte SKF Konzernchef Tom Johnstone. „Wir sind das erste Fertigungsunternehmen, das am WWF-Klimaschutzprogramm teilnehmen darf und wir werden uns auch künftig mit unserem Fachwissen dafür einsetzen, dass unser Planet zu einem sauberen Ort für uns alle wird.“

SKF und der WWF sind sich einig, dass sich Unternehmen intensiv für einen geringeren CO2 Ausstoß einsetzen sollten. Gemeinsam wollen sich die beiden Organisationen im Rahmen des Klimaschutzprogramms für eine Reduzierung der SKF Treibhausgas-Emissionen, insbesondere von Kohlendioxid, einsetzen.

„Als Fertigungsunternehmen kann SKF die Umweltverträglichkeit vieler anderer Unternehmen in zahlreichen Marktsegmenten besonders beeinflussen. Das SKF Engagement zeigt sich in offensiven Klimaschutzzielen, die sich nicht auf die eigenen Emissionen beschränken, sondern Verbesserungen in der gesamten Beschaffungskette fördern. Wir freuen uns daher ganz besonders darüber, dass es für SKF wichtig ist, den Umweltnutzen der SKF Produkte und Lösungen zu quantifizieren und auch zu kommunizieren“, erklärt Håkan Wirtén, Generalsekretär des WWF Schweden.

Zur aktualisierten SKF Klimastrategie gehören folgende Ziele:

• Reduzierung des gesamten jährlichen Energiebedarfs der SKF Gruppe um 5 %
bis 2016 (verglichen mit dem Stand 2006).
• Reduzierung des Energiebedarfs pro Produktionsmenge um 5 % pro Jahr im
Zeitraum 2012 bis 2016.
• Ende 2016 müssen 100 % der energieintensiven SKF Zulieferer nach der neuen
Energiemanagement-Norm ISO 50001 zertifiziert sein.
• Reduzierung der CO2-Emissionen aller Transportaktivitäten unter Verantwortung
der SKF Logistics Services um 30 % bis 2016 (verglichen mit dem Stand
2011).
• Erhöhung der Erträge aus dem BeyondZero-Portfolio von 2,5 Mrd. SEK (2011)
auf 10 Mrd. SEK (2016).

Mit seinem Klimaschutzprogramm will der WWF führende Unternehmen bei der Senkung ihrer CO2-Emissionen unterstützen. Die Partnerschaften zwischen dem WWF und den Unternehmen sollen zu einer echten, messbaren und zusätzlichen Senkung von CO2-Emissionen führen. Die beteiligten Unternehmen müssen Ziele formulieren, die deutlich anspruchsvoller sind als ihre früheren Ziele und die zu schnelleren Klimabilanzverbesserungen führen als die Aktivitäten ihrer direkten Mitbewerber. Externe Experten überwachen und kontrollieren die Einhaltung der Vereinbarungen.

Schweinfurt, den 31. Januar 2013


Pressekontakt
Zarife Kameraj, Leiterin Unternehmenskommunikation Deutschland,
Tel. 09721-56 3337, E-Mail: zarife.kameraj@skf.com

Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland,
Tel. 09721-56 2843, E-Mail: dietmar.seidel@skf.com


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