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SKF auf der maintenance Dortmund: Produktivität rauf – Betriebskosten runter

2014 Februar 13, 10:00 CET

Der allgegenwärtige Preisdruck verlangt nach einer perfekt funktionierenden Produktion – rund um die Uhr. Auf der maintenance Dortmund präsentiert SKF Instandhaltungslösungen, die die Verfügbarkeit von Anlagen ebenso steigern wie deren Produktivität.

Schweinfurt, den 13. Februar 2014

 

Auf der maintenance Dortmund vermittelt SKF einen komprimierten Überblick über das umfassende Instandhaltungsangebot des Unternehmens. Das Portfolio auf Stand A 07 reicht von Maschinenüberwachung und -schutz über Optimierung und Rekonditionierung von Spindeln bis hin zu maßgeschneiderten Lösungen in Sachen Wartung und Schmierung. Das gebündelte Know-how aus den fünf SKF Kompetenzplattformen Lager und Lagereinheiten, Dichtungen, Schmiersysteme, Mechatronik und Services versetzt den Anwender in die Lage, die Produktion zu optimieren und die Betriebskosten zu senken.

 

Zu den Exponaten gehört u. a. die neue SKF Wärmebildkamera TKTI 31, die sich in zahlreichen Industriezweigen und Anwendungen einsetzen lässt. Sie registriert ungewöhnliche Wärmemuster, die auf Maschinenprobleme hindeuten, und ermöglicht so eine vorbeugende Instandhaltung, um Stillstandzeiten und Produktionsausfälle zu verhindern. Mit einer Sensorgröße von 380x280 Pixeln ist die TKTI 31 preisgünstiger als die meisten anderen Fabrikate mit einem 320x240-Standardsensor.

 

Mit dem SKF Machine Condition Indicator (MCI) präsentiert das Unternehmen einen kompakten und kostengünstigen Schwingungs- und Temperatursensor, der die Bauteile und insbesondere Wälzlager von Standardmaschinen und -anlagen permanent überwacht. Der MCI misst die Schwinggeschwindigkeit und die Hüllkurvenbeschleunigung. Daraus können der Zustand der Lager abgeleitet, Lagerschäden frühzeitig erkannt und damit letztlich Reparaturkosten reduziert werden.

 

Wer die Zustandsüberwachung weiter automatisieren möchte, findet im SKF Multilog Online System WMx eine passende Lösung. Dabei handelt es sich um ein kompaktes 8-Kanal-Überwachungsgerät zur Feldmontage, das über W-LAN kommuniziert. Es speichert Daten zu Beschleunigung, Geschwindigkeit, Schwingweg und Wälzlagerzustand und lädt diese zur Visualisierung, Alarmbewertung und Weiterverarbeitung in die SKF @ptitude Software hoch: Fernüberwachung per Internet.

 

Wenn es darum geht, riemengetriebene Maschinen perfekt auszurichten, bieten die neuen Systeme der SKF TKBA-Reihe die ideale Lösung: Deren lasergestützte Ausrichtung ist nicht nur schneller als jedes manuelle Verfahren, sondern auch präziser. Je nach Modell richten die TKBA-Systeme entweder die Seitenflächen oder das Rillenprofil der Riemenscheibe aus. Das sorgt für längere Gebrauchsdauer, erhöhte Maschinenverfügbarkeit, verringerten Verschleiß an Riemen und Riemenscheiben, minimale Ein- und Auslaufreibung, sparsamen Energieverbrauch sowie ruhigen und geräuscharmen Lauf. Mit einem Wort: geringere Betriebskosten.

 

Auch für die Ausrichtung von Wellen hat SKF eine praktische Lösung im Programm: Bei der exakten Justierung des entsprechenden Motors verursacht dessen horizontale Ausrichtung oft einen erheblichen Aufwand. Hier schaffen u. a. Werkzeuge der SKF TMAH-Reihe Abhilfe: Die horizontalen Einstellhilfen vereinfachen die präzise Positionierung des Motors nicht nur, sie beschleunigen sie auch und sorgen im Bedarfsfall sogar für eine äußerst simple Nachjustage: Schlüssel am speziellen exzentrischen Motorfuß-Anschluss ansetzen, drehen, die horizontale Justage per Messuhr oder Laserwerkzeug prüfen – fertig.

 

Außerdem zeigt SKF auf der maintenance Dortmund gasgetriebene, automatische Einpunkt-Schmierstoffgeber aus dem SYSTEM 24: Die SKF LAGD-Reihe beispielsweise kümmert sich automatisch darum, eine Maschinenkomponente kontinuierlich und präzise mit der erforderlichen Menge des am besten geeigneten Schmiermittels zu versorgen. Dadurch verhindert der Schmierstoffgeber die Folgen einer Überschmierung ebenso wie die Konsequenzen einer Mangelschmierung. Weil unter dem Strich Stillstandszeiten, Reparaturkosten, Arbeits- und Schmierstoffaufwand deutlich sinken, lassen sich damit die Betriebs- und Wartungskosten spürbar senken.

 

Für weniger teure Produktionsausfälle sorgen auch die Experten vom SKF Spindel Service Center. Eingangsprüfung, Demontage, Befund und Angebot, Instandsetzung, Endprüfung und Dokumentation sowie Verpackung und Versand bilden einen Service-Prozess, der den Kunden die höchstmögliche Qualität beschert. Sofern die Spindeln nach ihrer Überarbeitung nicht unmittelbar wieder zum Einsatz kommen sollen, bietet SKF eine sachgerechte Lagerung inklusive regelmäßiger Wartung an. Im Bedarfsfall werden die hochkomplexen Bauteile nicht nur instandgesetzt, sondern sogar optimiert. Daraus resultiert eine höhere Produktqualität.

 

Nähere Informationen: maintenance Dortmund, 26. / 27. Februar 2014, Westfallenhallen Dortmund, SKF Stand A 07

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