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Berliner Studenten bauen Rennwagen für internationalen Konstruktionswettbewerb „Formula Student“

Formula Student Fasttube
Stolz und erleichtert: Das Team FaSTTUBe der TU Berlin präsentiert seinen brandneuen Flitzer für die Formula Student Germany 2013.
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An die Spitze: 2012 belegte FaSTTUBe bei der FSG den 33. Platz. In diesem Jahr haben die Berliner die Top 20 im Visier.
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2013 Juli 23, 08:00 CEST

Mit Vollgas in die Berufspraxis

 

Studenten aus aller Welt treffen sich vom 30. Juli bis zum 4. August am Hockenheimring, um bei der Formula Student Germany (FSG) auf der Rennstrecke gegeneinander anzutreten. Das Besondere daran: Ihre Autos sind komplett selbstgebaut. Mit dabei ist auch das Team FaSTTUBe der Technischen Universität (TU) Berlin. Erklärtes Ziel der Nachwuchs-Konstrukteure: Ein Platz in den Top 20.

Berlin/Schweinfurt, 23.07.2013:

35 Mitglieder zählt das Formula–Student-Team der Technischen Universität Berlin, kurz FaSTTUBe. Die Studenten kommen aus ganz verschiedenen Fachrichtungen: Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und Wirtschaftsingenieurwesen, aber auch Luft- und Raumfahrttechnik, Informatik oder BWL. „Ob Studienanfänger oder höhere Semester – jeder kann bei uns mitmachen“, sagt Teamsprecherin Dorothea Schneider. „Alles was man für die Formula Student braucht, kann man bei uns lernen.“

Dabei ist ein breit aufgestelltes Team mit Experten aus unterschiedlichen Fächern ein klarer Vorteil. Denn die Formula Student wird nicht allein auf der Rennstrecke entschieden. Gefragt ist nicht nur ein schnelles Auto, sondern ein möglichst gutes Gesamtpaket aus Konstruktion und Rennperformance, Finanzplanung und Verkaufsargumenten.Eine Jury aus Motorsportfachleuten, Automobilherstellern und Zulieferern schaut intensiv unter die Haube, zudem muss jedes Team seinen Kosten- und Businessplan möglichst überzeugend präsentieren. „Unser Konzept steht dieses Jahr unter dem Motto ‚Evolution meets Revolution‘“, erläutert Franz Stauske, der technische Leiter des Teams.„Wir konzentrieren uns auf Leichtbau, um unser Auto schneller und sparsamer zu machen.“

FaSTTUBe ist ein Team der ersten Stunde. Seit die FSG im Jahr 2005 gegründet wurde, sind die Berliner mit dabei. Im vergangenen Jahr belegte FaSTTUBe in Hockenheim den 33. Platz, diesmal wollen sie die Top 20 knacken. „Bei den jüngsten Veranstaltungen konnten wir uns immer weiter nach vorn kämpfen“, berichtet Schneider. „Etwa in Italien, wo wir 2012 zum ersten Mal angetreten und sensationell Zehnter geworden sind.“ Neben dem Wettbewerb in Deutschland wird die Formula Student auch in anderen Ländern ausgetragen.

Wie alle Teams arbeitet FaSTTUBe mit Sponsoren zusammen, unter anderem mit SKF. Der international tätige Automobilzulieferer unterstützt den Rennstall nicht nur mit modernster Technik, sondern auch dem zugehörigen Know-how. „Die Zusammenarbeit mit SKF ist freundschaftlich, aber trotzdem sehr professionell“, lobt Teamchef Richard  Cebulla. „Wir werden genauso betreut wie ein großer Autohersteller und können somit echte Rennsportluft schnuppern."

Die Formula Student ist für die Studenten eine gute Gelegenheit, ihr Wissen aus der Universität in die Praxis umzusetzen. Darüber hinaus kann die Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen aus der Automobilbranche ein echtes Karrieresprungbrett sein:
„Bei der Formula Student lernen wir die Firmen von einer ganz anderen Seite kennen.", erzählt Schneider.„Es ergeben sich zahlreiche Stellen als Werkstudent oder für Abschlußarbeiten. Manche unserer ehemaligen Teammitglieder haben auf diesem Weg sogar zu einer festen Anstellung bei einem der Unternehmen gefunden."


Pressekontakt:


Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland,

Tel. 09721-56 2843, E-Mail: dietmar.seidel@skf.com

 

Renate Schleyer, Technische Fachpresse Deutschland,

Tel. 09721-56-3339, E-Mail: renate.schleyer.fachpresse@skf.com

 

SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2012 MSEK 64.575. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 46.775.  Mehr Infos unter www.skf.com

 

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