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Meilenstein in Sachen Energiemanagement: SKF Standort Schweinfurt erhält ISO 50001-Zertifikat

2013 Oktober 28, 10:00 CET

Schweinfurt, 28. Oktober 2013

 

Der SKF Standort Schweinfurt ist nach der neuen ISO 50001-Norm zum Energiemanagement zertifiziert worden. Damit ist Schweinfurt nicht nur einer der ersten Industriestandorte in der Region, sondern auch der erste im weltweiten SKF Konzern, der diese im Jahr 2011 eingeführte Zertifizierung vorweisen kann. Nach knapp eineinhalb Jahren intensiver Vorarbeit haben es Hans-Jürgen Senger, „Environment, Health and Safety“ (EHS)-Managementbeauftragter bei SKF, und sein Team nun schriftlich: Der Standort Schweinfurt und die ihm umwelttechnisch angegliederte SKF Niederlassung in Meckesheim haben die Anforderungen „ohne jegliche Abweichung“ erfüllt, heißt es im Bericht der Auditoren.

 

Manfred Neubert, Vorsitzender der Geschäftsführung der SKF GmbH, gratulierte: „Das ist ein großartiger Erfolg. Danke für das tolle Engagement aller Beteiligten“, sagte Neubert. Geschäftsführer Wolfgang Gollbach, zuständig für Personal- und Sozialwesen sowie das EHS-Management, sieht in der Zertifizierung eine zusätzliche Hilfe beim sorgfältigen Umgang mit den Ressourcen: „Das Rahmenwerk der ISO 50001 hilft, unsere Anlagen energieeffizienter zu betreiben. Damit stützen wir unser Nachhaltigkeitsstreben als wesentliche Säule der Unternehmensphilosophie.“

 

Im Kern der Umweltschutz-Philosphie von SKF steht das BeyondZero-Konzept, das nicht nur die eigene Produktion, sondern auch den Einsatz von SKF Produkten beim Kunden berücksichtigt. Insofern dient BeyondZero zwei ökologisch relevanten Zielen gleichzeitig:

-        der Reduzierung von Umweltbelastungen durch die eigene Geschäftstätigkeit

-        der Lieferung von innovativen Technologien, Produkten und Lösungen, die dem jeweiligen Anwender zu einer besseren Umweltbilanz verhelfen.

 

In der brandneuen Zertifizierung gemäß ISO 50001 sieht SKF nun den dauerhaften Auftrag, kontinuierlich am Thema „Energieeinsparung“ weiterzuarbeiten. Die jetzt installierten Systeme machen transparent, wofür welche Energie gebraucht wird. Diese Transparenz ist eine Voraussetzung, um die ambitionierten Einsparziele von SKF in Sachen Energieverbrauch zu erreichen: So soll der jährliche Energieverbrauch im Jahr 2016 um fünf Prozent unter dem Niveau von 2006 liegen. Außerdem ist geplant, das Verhältnis des Gesamtenergiebezugs zur Wertschöpfung jährlich um fünf Prozent zu senken. Im Zuge dieser Pläne soll noch im laufenden Jahr auch das Werk Lüchow gemäß ISO 50001 zertifiziert werden. Die Standorte Leverkusen und Mühlheim folgen in 2014.



Pressekontakt:

Zarife Kameraj, Leiterin Unternehmenskommunikation Deutschland,

Tel. 09721-56 3337, E-Mail: zarife.kameraj@skf.com

 

Klara Weigand, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, SKF GmbH,

Tel. 09721-56 2384, E-Mail: klara.weigand@skf.com

 

 

SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit ca. 15.000 Vertragshändlern zusammen.
Im Geschäftsjahr 2012 erwirtschafteten weltweit 46.039 Mitarbeiter einen Umsatz von rund 64.575 Mio SEK (ca. 7,5 Mrd. €)

In Deutschland hat SKF derzeit über 17 Standorte und bietet Arbeitsplätze für mehr als 6.700 Mitarbeiter. Davon arbeiten ca. 4.400 in Schweinfurt, dem Hauptsitz der SKF GmbH Deutschland und größten Produktionsstandort in der Gruppe.(Umsatz 2012: ca. 1,1 Mrd. €)

Weitere Informationen unter www.skf.com


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