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Kosten senken mit SKF: Kunden sparen rund drei Milliarden in zehn Jahren

2014 Februar 27, 10:00 CEST

Vor 10 Jahren hat SKF das Documented Solutions Programm gestartet, mit dem das Unternehmen die durch SKF Lösungen verwirklichten Kostensenkungen erfasst. Ergebnis nach einer Dekade: Zusammen haben die SKF Kunden in aller Welt über drei Milliarden Euro gespart. Allein 2013 vermieden die Anwender nachweislich Kosten in Höhe von mehr als 440 Mio. Euro.


Göteborg / Schweinfurt, den 27. Februar 2014

 

Das Documented Solutions Programms (DSP) von SKF feiert in diesem Jahr seinen 10. Geburtstag. Mit diesem Programm ermittelt SKF die Kosten, die die Kunden nachweislich durch den Einsatz von SKF Lösungen einsparen. Eingeführt wurde das Programm, um den Mehrwert dieser Lösungen ebenso quantifizierbar wie nachvollziehbar demonstrieren zu können.

 

Zu diesem Zweck erfasst SKF zunächst die Informationen über den jeweiligen Anwendungsfall im DSP-System und informiert den Anwender danach über das voraussichtliche Einsparpotenzial. Erst, wenn der Kunde den geschätzten Betrag auch tatsächlich gespart und an SKF zurückgemeldet hat, fließen die entsprechenden Zahlen in die „DSP-Bilanz“ ein.

 

Vartan Vartanian, President, SKF Industrial Market, Regional Sales and Service, erklärt das Modell so: „Durch DSP erhalten unsere Kunden einen viel besseren Gesamteindruck vom Mehrwert unserer Lösungen. Denn das Programm veranschaulicht, wie der Anwender unter dem Strich von einem SKF Produkt oder Service profitiert. Es berücksichtigt deshalb weit mehr als die reinen Beschaffungskosten.“

 

Typische Beispiele sind Lösungen, die eine höhere Lebensdauer haben, energieeffizienter sind oder Stillstandszeiten reduzieren. Dank derartiger Eigenschaften, so bestätigten SKF Kunden via DSP, konnten sie allein 2013 zusammen über 440 Millionen Euro einsparen.

 

ArcelorMittal beispielsweise verwirklichte im letzten Jahr Kostensenkungen in Höhe von ca. zwei Millionen Euro. Die Einsparungen waren u.a. auf die Rekonditionierung ausgemusterter Lager und auf deutlich reduzierte Stillstandszeiten (durch ein besseres Ersatzlager-Management) zurückzuführen. Durch die geringeren Kosten für die Instandhaltung bzw. neue Lager bei zugleich gesteigerter Zuverlässigkeit der Anlagen erzielte ArcelorMittal einen Return on Investment von über 1.500 Prozent.

 

„Die DSP-Vorschläge halfen uns bei der Bewertung von operativen Entscheidungen, zum Beispiel in Sachen Verbrauchs- und Volumenanpassungen sowie in punkto Steigerung der Betriebseffizienz“, erklärte Frédéric Lourme vom globalen Einkauf bei ArcelorMittal.

 

Dass das auch bei anderen Kunden funktioniert, veranschaulicht die Gesamtbilanz des Documented Solutions Programms: Seit seiner Einführung vor zehn Jahren haben sich die darin festgehaltenen Kostensenkungen auf insgesamt rund drei Milliarden Euro summiert.

 

Aktiebolaget SKF

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