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SKF einigt sich mit EU-Kommission

2014 März 19, 12:00 CET

Göteborg, Schweden, 19. März 2014: Nachdem die SKF Gruppe eine Einigung mit der EU-Kommission erreicht hat, stellt die Kommission ihre Untersuchung über die Lieferung von Wälzlagern an die europäischen Automobilhersteller ein. Das Unternehmen erklärte sich mit einer Zahlung von 315.109.000 EUR (ca. 2,8 Mrd. SEK) einverstanden. Der Betrag ist bereits in den Rückstellungen für das vierte Quartal 2013 enthalten.

„Das ist ein trauriger Tag für uns alle in der SKF Gruppe und ich bedaure zutiefst, dass dies geschah“, erklärte Tom Johnstone, Vorsitzender & CEO der SKF Gruppe. „Wir sind fest davon überzeugt, dass unseren Geschäftspartnern kein Schaden entstanden ist. Dennoch ist dieses Verhalten ein klarer Verstoß gegen unsere Werte und gegen den SKF Verhaltenskodex. SKF hat bei der Untersuchung uneingeschränkt mit den Behörden zusammengearbeitet. Gleichzeitig haben wir die Compliance- und Schulungsprogramme in der gesamten SKF Gruppe erheblich intensiviert. Das Geschehene ist inakzeptabel und darf sich nicht wiederholen.“

Die heutige Entscheidung der EU-Kommission bezieht sich auf Verstöße gegen das europäische Wettbewerbsrecht hinsichtlich des Verkaufs von Wälzlagern an die Automobilhersteller in Europa. SKF war einer von sechs Lagerherstellern, deren Verhalten untersucht wurde. Die Entscheidung enthält keine Feststellungen über eine Beteiligung des leitenden SKF Managements an den untersuchten Vorgängen oder über dessen Kenntnis der Vorgänge.

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AB SKF unterliegt der Anzeigepflicht der hierin veröffentlichten Informationen entsprechend dem Securities Markets Act bzw. des Financial Instruments Trading Act. Die Angaben wurden am 19. März 2014 um 12:00 Uhr zur Veröffentlichung eingereicht.


SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15 000 Vertragshändlern zusammen. Im Jahr 2013 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Jahresumsatz von 63 597 Mio. SEK und beschäftigte 48 401 Mitarbeiter. www.skf.com.

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