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SKF sponsert die Formula Student Germany 2014

Auf der Rennstrecke müssen die selbstgebauten Boliden Schnelligkeit, Haltbarkeit, optimales Handling und Zuverlässigkeit beweisen.

2014 April 01, 10:00 CEST

Die Motoren heulen wieder – oder schnurren: Bei der Formula Student Germany (FSG) treffen sich auch in diesem Jahr Studierende aus aller Welt am Hockenheimring, um mit selbstgebauten Rennwagen mit Verbrennungs- oder Elektromotoren gegeneinander anzutreten. Dabei ist nicht nur Schnelligkeit gefragt, sondern ein möglichst gutes Gesamtpaket aus Konstruktion und Rennperformance, Finanzplanung und Verkaufsargumenten. SKF ist, wie in den Jahren zuvor, einer der Hauptsponsoren der FSG und unterstützt insgesamt sieben Teams mit Material und Expertenwissen.

Schweinfurt, den 01.04.2014

 

Die Formula Student Germany geht 2014 in die neunte Runde und ist dabei so beliebt wie nie zuvor: 202 Teams aus 38 Ländern haben sich in diesem Jahr für den Wettbewerb angemeldet – ein neuer Rekord. 115 davon gehen vom 29. Juli bis zum 3. August auf dem Hockenheimring in zwei Kategorien an den Start: Bei der Formula Student Combustion (FSC) treten Boliden mit traditionellen Verbrennungsmotoren gegeneinander an, die Formula Student Electric (FSE) ist für elektrisch angetriebene Fahrzeuge vorgesehen.

 

Auf der Strecke messen sich die selbstgebauten Rennwagen in verschiedenen Disziplinen: Achter-Fahren, Beschleunigungstests, Autocross, Langstreckenrennen. Dabei müssen die Autos Schnelligkeit, Haltbarkeit, optimales Handling und Zuverlässigkeit beweisen. Doch das ist längst nicht alles: Eine Jury aus Experten der Motorsport-, Automobilhersteller- und -zulieferindustrie bewertet zudem die Konstruktion sowie den Kosten- und Businessplan jedes Teams. „Nur ein gelungenes Gesamtpaket aus einem leistungsfähigen und energieeffizienten Auto, ansprechendem Design und einem überzeugenden Geschäftsmodell hat Chancen auf den Sieg“, erklärtBastian Mattlener, Manager Corporate Communication & Employer Branding bei SKF.

 

Der Technologiekonzern ist bereits seit 2011 einer der Hauptsponsoren der Formula Student. In diesem Jahr unterstützt SKF sieben Teams in beiden Kategorien der FSG: Beim traditionellen Wettbewerb mit Verbrennungsmotoren sind dies das Team FaSTTuBe der TU Berlin und der Rennstall der FH Esslingen. In der FSE sponsert SKF das Fast Forest Team der FH Deggendorf, das Elefant Racing Team der Uni Bayreuth, das Green Team der Uni Stuttgart, das Team Starcraft der TU Ilmenau sowie das Team Elbflorace der TU Dresden.

 

Die Studierenden können dabei auf ein großzügiges Materialbudget aus dem gesamten SKF Produktportfolio zurückgreifen, von energieeffizienten Lagern über Dichtungen bis zu Montage- und Messmitteln. Auch die Unterstützung mit Rat und Tat im Vorfeld kommt nicht zu kurz: Vom 12. bis 14. März hatte SKF Vertreter aller Teams zu einem gemeinsamen „Pit-Stop“ in Schweinfurt eingeladen. Bei der Veranstaltung hatten die Studierenden die Gelegenheit, das Unternehmen näher kennenzulernen. Zudem standen verschiedene Vorträge von SKF Experten auf dem Programm, die den Teams nützliches Fachwissen für die Konstruktion ihrer Fahrzeuge vermittelten. Auch präsentierte der Rennstall aus Esslingen seinen erfolgreichen Businessplan aus dem vergangenen Jahr. Mit dem „Stallardo“ hatten die Schwaben 2013 in der Kategorie der Verbrennungsmotoren den dritten Platz belegt.

 

Ziel der Formula Student Germany, die vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) ausgerichtet wird, ist es, den Studierenden praktische Erfahrungen in Konstruktion und Fertigung sowie mit den wirtschaftlichen Aspekten des Automobilbaus zu ermöglichen. Der akademische Nachwuchs soll aktiv gefördert werden, um damit langfristig dem Ingenieurmangel zu begegnen. „Bei der FSG können wir als Unternehmen im Rahmen von Jury- oder Sponsorentätigkeiten mit potenziellen Mitarbeitern in Kontakt treten“, erklärt Bastian Mattlener. „Die zukünftigen Ingenieure wiederum sammeln wertvolle Erfahrungen für den späteren Berufseinstieg und lernen unser Unternehmen und unsere Branche hautnah kennen.“


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