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Torsten Nordgren verantwortet weltweit das SKF Truckgeschäft

2014 April 09, 10:00 CEST

Schweinfurt, den 09. April 2014

 

Chefwechsel im Nutzfahrzeuggeschäft von SKF: Torsten Nordgren heißt der neue Chef der global agierenden Business Unit Trucks, die vom Standort Schweinfurt aus gesteuert wird. Sein Vorgänger Bernd Stephan gab nach zwölf erfolgreichen Jahren seine Automotive-Aufgaben ab und wechselte in die Industrial Markets/Strategic Industries des Unternehmens. Stephan leitet nun mit weltweiter Verantwortung die noch junge Business Unit Renewable Energy, die ebenfalls am Standort Schweinfurt ihr Hauptquartier hat.

 

Torsten Nordgren (58) begann 1979 seine berufliche Karriere bei SKF in Schweden. Viele Jahre war er in verschiedenen Positionen rund um den Erdball für das Unternehmen tätig. Zuletzt verantwortete er von Shanghai aus das gesamte Asiengeschäft für SKF Automotive. Dabei sind ihm Schweinfurt und die Geschäftseinheit Nutzfahrzeuge sehr vertraut: Von 2002 bis 2010 war Nordgren für das weltweite Produktionsnetzwerk dieser Business Unit verantwortlich.

 

Sie hat weltweit rund 2500 Mitarbeiter, davon in Deutschland (Schweinfurt & Lüchow) ca. 600. Sie versorgen OEMs und Zulieferer aus dem Truck-, Bus- und Trailerbereich mit Standard- und kundenspezifischen Lösungen. Die Hauptanwendungen liegen entlang des kompletten Antriebsstrangs, vom Motor über die Differenziale und Getriebe bis hin zu Kardanwelle und kompletten, montagefertigen Radlagereinheiten.

 

Darüber hinaus ist die Business Unit für das SKF Kegelrollenlagergeschäft auch in allen anderen Industriesegmenten zuständig. Dafür unterhält sie Fertigungsstandorte in Schweinfurt und Lüchow (Deutschland), Pune (Indien), Lutsk (Ukraine) und Jinan (China).

 

Torsten Nordgren: „Ich freue mich sehr auf die erneute Zusammenarbeit mit früheren Kollegen in der Geschäftseinheit Nutzfahrzeuge. Deutschland und Europa sind immer noch unsere Hauptmärkte in diesem Geschäft. Allerdings ist Asien, vor allem China, in diesem Bereich der Markt, der für uns die größten Entwicklungsmöglichkeiten bereithält. Meine langjährige Erfahrung in Asien kann ich dabei sicher nutzbringend einsetzen.“

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