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Erfolgreicher Messeherbst für SKF

2014 Oktober 02, 08:00 CEST

Schweinfurt, den 02. Oktober 2014

 

Von ruhiger Herbststimmung keine Spur: Der September ist bei SKF traditionell ein Monat, der Marketingkommunikation und Messeabteilung genauso stark fordert wie die Vertriebskollegen der verschiedenen Geschäftseinheiten. Denn da jagt in Deutschland eine internationale Leitmesse die andere. Ob Automechanika in Frankfurt für den Kfz-Ersatzteilmarkt, die InnoTrans in Berlin für das Bahngeschäft, die AMB in Stuttgart für die Werkzeugmaschinenbranche, die SMM in Hamburg für Schiffbau und Marine-Technologie und nicht zuletzt die WindEnergy in Hamburg als Nachfolger der HusumWind für die Windkraft-Industrie: SKF stellte bei allen Events umfassende und plattformübergreifende Kompetenz unter Beweis.

 

„So unterschiedlich die Geschäftsfelder bei den großen Herbstmessen auch sind: Wir konnten auf allen Messen überzeugend zeigen, wie wir mit unserem technologischen Know-how und systemischen Ansatz für die Kunden Mehrwert schaffen“, zieht Manfred E. Neubert, Vorsitzender der Geschäftsführung der SKF GmbH, zufrieden Bilanz. „Wir bieten komplette Lösungen an: Lager, Dichtung, Schmierung, Systeme aus einer Hand inklusive umfassendem Life Cycle Management. Unsere Kunden können so die Verfügbarkeit ihrer Anlagen steigern, Betriebskosten senken und damit wettbewerbsfähiger werden. Dabei werden die besonders umweltschonenden und energieeffizienten Lösungen aus unserem BeyondZero Produktportfolio immer wichtiger.“

 

Dies trifft z.B. auch für den Bahnbereich zu. Bei der InnoTrans in Berlin zeigte SKF neue Lösungen für Effizienz- und Leistungssteigerungen bei Schienenfahrzeugen. So erlauben die neuen SKF Schwerlast-Kegelrollenlagereinheiten eine höhere Beladung von Transportwaggons. „Es handelt sich hier um das einzige Schwerlastlager, das für Achslasten bis 45 Tonnen zugelassen ist“, sagt Neubert. Bahngesellschaften können so mehr Gewicht bei gleicher Zuglänge befördern und so ihre Rentabilität steigern. Seit der Übernahme des Schmierstoffexperten Lincoln im Jahr 2010 verfügt SKF zudem über ein umfassendes Produktportfolio zur Reduzierung von Verschleiß und Lärm sowohl für mobile Spurkranz- als auch Schienensysteme.

 

Auf der AMB in Stuttgart informierte SKF die Werkzeugmaschinenhersteller nicht nur über neue Hochgenauigkeitslager für die anspruchsvollen Anforderungen, sondern vor allem über das „Life Cycle Management“, das umfassende Beratungs- und Servicekonzept von SKF. „Schon bei der Planung eines Projekts und bei der Auswahl der am besten geeigneten Technologien aus den Kompetenzfeldern Lager und Lagereinheiten, Dichtungen, Schmiersysteme, Mechatronik und Dienstleistungen bei Wartung und Instandhaltung stehen wir den Kunden zur Seite”, erläutert Neubert.

 

Die WindEnergy in Hamburg ist eine der wichtigsten Messen für den von Schweinfurt aus geführten SKF Geschäftsbereich Erneuerbare Energien. Deren Chef Bernd Stephan stellte hier den neuen Qualitätsstandard für Windenergietechnik vor, mit dem SKF Entwicklungs-, Fertigungs- und Qualitätssicherungsprozesse für Lager und andere kritische Anlagenkomponenten definiert. „Wir schaffen damit die uneingeschränkte Nachverfolgbarkeit über die gesamte Wertschöpfungskette, erreichen eine höhere Zuverlässigkeit und optimieren die Lebenszykluskosteneffizienz”, sagte Bernd Stephan und stellte fest: „Der Windenergiesektor entwickelt sich rasend schnell.” 

 

Die Automechanika in Frankfurt war einmal mehr Treffpunkt des weltweiten automobilen Ersatzteilmarktes. SKF ist mit ihren kompletten Reparatursätzen sowie umfassenden Dienstleistungen und Schulungen auch für den freien Kfz-Servicemarkt ein wichtiger und zuverlässiger Partner. Als Erstausrüster der Automobilindustrie überträgt SKF Know-how und Qualität auch in den Ersatzteilmarkt. „Dabei ist SKF mehr als Radlager“, sagt Christian Bauer, der Schweinfurter Marketing Manager für das Ersatzteilgeschäft. Vor allem die Reparaturkits in der Antriebstechnik (Zahnriemen und Wasserpumpen) sind überdurchschnittlich gewachsen. Die Automechanika war der richtige Zeitpunkt, um das neue SKF Schulungsfahrzeug in Dienst zu stellen. Es ist speziell für Produktpräsentationen und technische Schulungen der Werkstätten konzipiert, eine Art „Wissen auf Rädern“.

 

Die SMM im Hamburg ist die Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft. Für SKF Blohm+ Voss Industries war dies nicht nur ein Heimspiel sondern auch der erste Auftritt unter dem Dach der SKF, zu der das Traditionsunternehmen seit Anfang 2013 gehört. Es fertigt Maschinen und Komponenten für den Schiffbau. Bei der SMM wurde u.a. erstmals der Simplex-Compakt FZ-Stabilisator präsentiert, der auch vor Anker liegende Schiffe stabilisieren kann. „Außerdem haben wir technische Ansätze vorgestellt, wie man den neuen Anforderungen der Vessel General Permit 2013 der amerikanischen Umweltbehörde EPA gerecht werden kann“, erklärte Martin Johannsmann, Geschäftsführer von SKF Blohm+Voss Industries, Hamburg.




Bilder: SKF


SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2013 MSEK 63.597. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 48.400. Mehr Infos unterwww.skf.com
In Deutschland hat SKF derzeit über 17 Standorte und bietet Arbeitsplätze für mehr als 6.700 Mitarbeiter. Davon arbeiten ca. 4.250 in Schweinfurt, dem Hauptsitz der SKF GmbH Deutschland und größten Produktionsstandort in der Gruppe. (Umsatz 2013:  ca. 1,1 Mrd. €)

Mehr Infos unter www.skf.de

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