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SKF Autofahrertipp „Keilriemen“: Geräusche können kapitale Schäden ankündigen

2015 Jänner 12, 08:00 CET

Schweinfurt, den 12. Januar 2015

 

Das Quietschen oder Pfeifen durchrutschender Keilriemen kennt und fürchtet jeder Autofahrer. Natürlich stören diese Geräusche auch. In erster Linie sind sie jedoch ein sehr ernst zu nehmen­des Warnsignal aus dem Motorraum.

 

Tatsächlich kann massiver Ärger drohen, wenn die fachgerechte In­standsetzung des Nebentriebs in der Kfz-Meis­ter­­werkstatt nicht möglichst bald erfolgt. Das Spektrum reicht von einer leeren Batterie über den Ausfall von elektrischen Systemen, Servolenkung, Motorkühlung, Heizung oder Klimaanlage bis hin zum Totalschaden des Motors.

 

Um derartig unliebsame Folgen zu vermeiden, reicht in den meisten Fällen das Erneuern des Riemens und der Rollen aus. Denkbar ist allerdings auch, dass verschlissene, schwergängige oder beschädigte Teile beziehungsweise Aggregate zum quietschenden Durchrutschen des Riemens geführt haben. Ursachen wie diese können in der Regel nur von Werkstattprofis sicher erkannt werden und sollten deshalb auch von den entsprechenden Experten fachmännisch behoben werden.

 

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