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SKF nutzt herausragende Digitaltechnik im Fertigungswesen

In der Fabrik in Göteborg hat SKF eine vollständig digitalisierte Produktionseinheit für die Fertigung von Pendelrollenlagern in Betrieb genommen. Ähnliche Projekte sollen in Kürze auch in Schweinfurt realisiert werden.

2017 Juli 11, 10:00 CET

Göteborg / Schweinfurt, den 11. Juli 2017

Bei SKF Schweden stehen die Zeichen auf Fortschritt: In Göteborg wurde eine komplett neue, vollständig automatisierte und digitale Produktionseinheit für die Fertigung von Pendelrollenlagern eingeweiht. Die neue Einheit ist die erste ihrer Art, die innerhalb der SKF Gruppe in Betrieb genommen wurde, und Teil eines unternehmensinternen Programms in Sachen Fertigungstechnik der nächsten Generation ist.

„Der Produktionsablauf ist in der Wälzlagerindustrie absolut einzigartig und stellt einen neuen Fertigungsstandard für uns dar, den wir innerhalb der Gruppe in zahlreichen Einrichtungen replizieren werden. Dieses Investitionsprogramm ist für uns von größter Bedeutung. Schließlich wollen wir nicht nur unsere Fertigungskapazitäten noch effizienter nutzen, sondern auch unsere globale Wettbewerbsfähigkeit und die Flexibilität gegenüber unseren Kunden verbessern“, erklärt Luc Graux, Director of Manufacturing bei der SKF Gruppe.

Mithilfe der Digitaltechnik wird die gesamte Wertschöpfungskette im Produktionsprozess verknüpft: vom Eingang der verwendeten Komponenten bis hin zur Lieferung des fertigen Produkts an den Endanwender. Des Weiteren wird die nächste Generation mobiler Infrastruktur mit dem Fertigungsprozess kombiniert, um die Effizienz zu verbessern.

„Die neue Produktionseinheit wird uns neue Möglichkeiten bieten, Lieferzeiten zu verkürzen und die Flexibilität und Effizienz unserer Fertigung zu optimieren“, meint Sten Karlsson, Projektleiter der neuen Produktionseinheit.

Parallel zur Investition in Göteborg sind ähnliche Einheiten für Schweinfurt, Nilai (Malaysia) und Flowery Branch (USA) geplant.

Über eine Million Wälzlager werden jährlich in Göteborg hergestellt, von denen der größte Teil in den Export geht. Die Produkte kommen in der Schwerindustrie zum Einsatz, u. a. im Bergbau und in Stahlwerken, in Windenergieanlagen, Schienenfahrzeuggetrieben, Gebläsen und Pumpen.

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Pressekontakt:
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E-Mail: dietmar.seidel@skf.com

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