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SKF auf der EMO: Condition Monitoring-System Multilog IMx-8 im Westentaschenformat

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Ebenso kompakt wie leistungsstark: Das Maschinenschutzsystem Multilog IMx-8 von SKF.
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Bei Bedarf mit „Wachhund in der Wolke“: Dank seiner Netzwerkfähigkeiten kann das Multilog IMx-8 mit dem weltumspannenden Experten-Netzwerk von SKF verknüpft werden, das sich um die Fernüberwachung und -Diagnose kümmert – 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche.
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Zum umfangreichen SKF Lieferprogramm für die Werkzeugmaschinenbranche gehören neben intelligenten Zustandsüberwachungslösungen beispielsweise auch Hochgenauigkeitslager, Gewindetriebe, Linearführungen und Dichtungen sowie spezielle Schmiersysteme.

2017 September 15, 10:00 CET

Auf der am kommenden Montag beginnenden EMO in Hannover zeigt SKF in Halle 7, Stand B31, unter anderem das Multilog IMx-8: Ein äußerst kompaktes Maschinenüberwachungssystem zur frühzeitigen Fehlererkennung. Das netzwerkfähige Gerät ist etwa so groß wie ein handelsüblicher Tablet-PC, sammelt Messwerte von bis zu zehn Sensoren und speichert diese bis zu einem Jahr lang. Es stellt eine kostengünstige Lösung dar, um ungeplanten Stillständen entgegenzuwirken und erforderliche Wartungsarbeiten viel besser planen zu können – bei Bedarf auch mit Online-Unterstützung von SKF.

Schweinfurt, den 15. September 2017

Das IMx-8-System verfügt über 8 analoge und 2 digitale Eingänge mit erweiterten Modbus-Fähigkeiten, an die bis zu zehn Sensoren angeschlossen werden können. Dabei lassen sich die analogen Eingänge frei programmieren. Sämtliche Kanäle werden absolut simultan und synchron gemessen. Dank seines eingebauten Vier-Gigabyte-Speichers kann das Multilog IMx-8 auch autonom ein Jahr lang kontinuierlich Maschinendaten und -ereignisse zur späteren Analyse sammeln. Im Falle eines Alarms wird der Anwender selbstverständlich in Echtzeit informiert. Über entsprechende Schaltkontakte kann das System auch als Maschinenschutzsystem in eine Steuerung integriert werden, z. B. zur Crashdetektion von Werkzeugmaschinenspindeln.

Großer Funktionsumfang, einfache Bedienung
Die Alarme kann das System u. a. via Bluetooth auf handelsüblichen, mobilen Endgeräten abbilden. Zu diesem Zweck steht die „IMx-8 Manager App“ zur Verfügung (für Android und iOS). Die App zeigt außerdem in Echtzeit die erfassten Maschinendaten an und lässt sich darüber hinaus für das Setup bzw. zur Konfiguration des Multilog IMx-8 nutzen. Wegen der einfachen, drahtlosen Konnektivität des Systems mit normalen Tablet-PCs oder gar Handys müssen die Anwender also keine Laptops mehr mitführen, um das IMx-8 zu konfigurieren oder Überwachungsdaten abzurufen.

Integrationsfähigkeit inklusive
Das kompakte Maschinenschutzsystem, das sogar per Ethernet-Verbindung mit Strom versorgt werden kann und dadurch eine separate Verkabelung zur Energieversorgung überflüssig macht, ist natürlich auch netzwerkfähig. So kann es u. a. in bereits bestehende IMx-Infrastrukturen integriert werden – samt Anbindung an das SKF Enlight-Center bzw. die SKF @ptitude Monitoring Suite. Damit lassen sich schnell, effizient und zuverlässig große Mengen komplexer Informationen über Maschinen und Anlagen ganzer Werke speichern, verarbeiten, abfragen und visualisieren. Dank seines niedrigen Energieverbrauchs und der Möglichkeit, GPS-Empfänger anzuschließen, ist es zudem prädestiniert für die Überwachung von mobilen Fahrzeugen und Anlagen.

Bei Bedarf mit Fernunterstützung
Wer mag, kann das Multilog IMx-8 auch mit der weltumspannenden SKF Cloud verknüpfen. Die vereinfacht nicht nur die Datenspeicherung bzw. den Datenaustausch, sondern ermöglicht auch den Zugang zu den Remote Diagnostic Services von SKF. Dahinter steckt ein globales Experten-Netzwerk, das rund um die Uhr eine hoch effiziente, vorausschauende Instandhaltung ermöglicht: Registriert das System Abweichungen von definierten Grenzwerten, werden Kunden und SKF Experten entsprechend alarmiert. Dank der frühzeitigen Warnung kann man den Ursachen für ein sich anbahnendes Problem durch eine genauere Analyse der alarmauslösenden Daten schnell auf den Grund gehen.

Sollte der Kunde das Problem dabei nicht selbst in den Griff bekommen, kann er sich von den Spezialisten im SKF Netzwerk Rat einholen: Die verfügen über Praxis-Know-how aus über 100 Jahren Wälzlager-Entwicklung für die verschiedensten Branchen. Dadurch profitiert der Anwender von äußerst kompetenten Handlungsempfehlungen bzw. wertvollen Optimierungstipps. Unter dem Strich können dadurch kostenintensive „Spontan-Ausfälle“ minimiert werden, sodass die Verfügbarkeit der Anlage steigt – und damit ihre Wirtschaftlichkeit.

Weitere effizienzsteigernde Lösungen für die „Welt der Metallverarbeitung“ zeigt SKF noch bis zum 23. September auf der EMO in Hannover. Besucher der EMO finden SKF in Halle 7 am Stand B31.

Pressekontakt:
Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland, Tel.: +49 (0)9721 / 56 - 28 43,
E-Mail: dietmar.seidel@skf.com

SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen und Mechatronik-Bauteilen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Technischer Support, Wartung und Instandhaltung sowie Engineering-Beratung und Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 17.000 Vertragshändlern zusammen. Im Jahr 2016 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz in Höhe von 72.787 Mio. SEK und beschäftigte 44.868 Mitarbeiter. www.skf.de

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