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SKF auf der InnoTrans: Fokus auf Verlängerung von Instandhaltungsintervallen

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Auf der InnoTrans in Berlin stellt SKF eine Vielzahl effizienzsteigernder Lösungen für Züge wie beispielsweisen den hochmodernen „Giruno“ (EC250) der Schweizerischen Bundesbahnen vor (Bild: SBB).
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Die neuen, reibungsminimierten Zylinderrollenlagereinheiten von SKF gehen besonders „schonend“ mit ihrem Schmierfett um und verlängern dadurch die Wartungsintervalle.
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Die Hybrid- und INSOCOAT Lager von SKF eignen sich hervorragend für elektrische Antriebssysteme, weil sie schädlichem Stromdurchgang vorbeugen.
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Mit Hilfe des einfach zu installierenden, drahtlosen Überwachungssystems SKF Insight Rail können Bahnbetreiber von ihrer traditionell intervallbasierten Instandhaltung zu einer insgesamt kostengünstigeren zustandsabhängigen Strategie wechseln.
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Auf der InnoTrans zeigt SKF auch spezielle Schmierungslösungen wie bspw. die verschleiß- und geräuschmindernde Schienen-Schmieranlage SL (links) oder das ressourcenschonende Spurkranzschmiersystem EasyRail Airless (rechts).

2018 Juli 11, 10:00 CET

Auf der InnoTrans in Berlin wird sich SKF unter dem Motto „Go further, with confidence-Extend maintenance intervals with SKF technology“ auf die Verlängerung von Wartungsintervallen konzentrieren.Zu diesem Zweck präsentiert der Konzern eine ganze Reihe innovativer Lösungen aus verschiedenen Unternehmensbereichen.

Göteborg / Schweinfurt, den 11. Juli 2018

Auf der diesjährigen InnoTrans rückt SKF die Verlängerung von Wartungsintervallen in den Mittelpunkt. Dazu tragen auch jüngste Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung bei. Mit Hilfe der Branchenkenntnisse, Technologien und Spezialdienstleistungen von SKF können Bahnbetreiber viel intelligentere und effizientere Instandhaltungsverfahren über die gesamte Betriebsdauer hinweg implementieren.

Dafür benötigen Zugbetreiber beispielsweise besonders zuverlässige Radlager mit langen Wartungsintervallen. Aus diesem Grund präsentiert SKF u. a. eine Kegelrollenlagereinheit für Passagierzüge, die eine Laufleistung von bis zu 1,7 Mio. Kilometern ohne Nachschmierung bzw. Wartung ermöglicht. Dadurch lassen sich Lager- und Rad-Wartungsintervalle synchronisieren. Unter dem Strich sorgt das für weniger häufige Instandhaltungsarbeiten an den Drehgestellen. Das gleiche Ziel verfolgt SKF auch mit den neuen Zylinderrollenlagern für Radsatzanwendungen: Die reibungsminimierten Lagereinheiten gehen besonders „schonend“ mit ihrem Schmierfett um und strecken dadurch die Dauer zwischen ihren Wartungen.

Darüber hinaus zeigt SKF auf der InnoTrans ihre Hybrid- und INSOCOAT Lösungen für elektrische Antriebssysteme. Bei den Hybridlagern von SKF ersetzen Wälzkörper aus Keramik die traditionellen Stahlwälzkörper. Die Keramik beugt nicht nur schädlichem Stromdurchgang vor, sondern sorgt aufgrund ihrer geringen Reibung auch für niedrige Betriebstemperaturen. Infolgedessen verlängern sich sowohl die Fettgebrauchs- als auch Lagerlebensdauer.

Gegen die gefürchtete Elektroerosion lassen sich – neben Hybridlagern – auch die INSOCOAT Lager von SKF einsetzen. Die beinhalten zwar Lagerringe und Wälzkörper aus Stahl, verfügen aber über eine elektrisch isolierende Aluminimumoxid-Beschichtung auf den Außenflächen des Innen- oder Außenrings. Zusätzlich wird diese Beschichtung besonders versiegelt, um den Eintritt von Feuchtigkeit zu verhindern.

Mit Insight Rail eröffnet SKF den Bahnbetreibern neue Wege bei der Wartungsplanung: Dieses drahtlose Onboard-Überwachungssystem ermöglicht eine zustandsabhängige Instandhaltung. Gemeinsam mit weiteren Lösungen von Unternehmen wie z.B. Siemens hilft SKF Insight Rail den Bahnbetreibern, ihre Instandhaltungsprozesse zu optimieren und im gleichen Zuge ihre Wartungskosten zu senken – heute wie in Zukunft, da in der Digitalisierung noch viel zusätzliches Potenzial steckt. SKF Insight Rail basiert auf einem kleinen fortschrittlichen Funksensor (Gewicht ca. 350 g), der sich einfach am Radsatzlagerdeckel montieren bzw. nachrüsten lässt und Lagerschäden sowie Flachstellen auf den Rädern zeitnah und präzise erkennt. Besucher der Messe können sich vor Ort anschauen, wie flott und simpel die Installation dieser Lösung erledigt ist.

Ebenfalls zu sehen sind spezielle Schmierungslösungen von SKF, so z.B. die verschleiß- und geräuschmindernde Schienen-Schmieranlage SL oder auch das ressourcenschonende Spurkranzschmiersystem EasyRail Airless. Hinzu kommen maßgeschneiderte Schmiersysteme für die Drehgestelle von Straßenbahnen, Personen- und Hochgeschwindigkeitszügen.

Abgesehen davon zeigt SKF in Berlin auch die Baker AWA-Motoranalysatoren. Die vollautomatisierten Analysatoren führen wiederholbare, benutzerprogrammierbare Tests durch, um die Stärke der Isolierung sowie den Stromkreis eines Motors gründlich zu beurteilen. Erfahrungsgemäß können die Analysatoren dazu beitragen, die Fehlerquote bei den Erdungsrelais um 15 Prozent und bei den Phasenmodulen um fast 40 Prozent zu senken.

Nicht zuletzt kann man sich auf dem SKF Stand über die gängigsten Lagerausfallarten sowie geeignete „vorbeugende“ Maßnahmen informieren. Außerdem erklären die Experten von SKF gerne, wie eine professionelle Lager-Aufarbeitung den Bahnbetreibern zu einer verbesserten Kostenkontrolle und Lagerleistung verhilft.

Derartig effizienzsteigernde Lösungen für die Bahnindustrie präsentiert SKF in der Zeit vom 18. bis 21. September auf der InnoTrans in Berlin. Besucher der InnoTrans finden SKF in Halle 22 am Stand 611.



Aktiebolaget SKF

       (publ)

Pressekontakt:
Dietmar Seidel,Leiter Technische Fachpresse Deutschland, Tel.: +49 (0)9721 / 56 - 28 43, 

SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen und Mechatronik-Bauteilen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Technischer Support, Wartung und Instandhaltung sowie Engineering-Beratung und Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 17.000 Vertragshändlern zusammen. Im Jahr 2017 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz in Höhe von 77,938 Mrd. SEK (ca. 8,2 Mrd. €) und beschäftigte 45.678 Mitarbeiter. www.skf.de   

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