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Sensoreinheiten für die Motorregelung in Hybrid- und Elektrofahrzeugen

Bei bürstenlosen Gleichstrommotoren mit Permanentmagneten werden Sensoren benötigt, die die genaue Rotorposition bestimmen können, was für eine effiziente und dynamische Drehmomentregelung unverzichtbar ist. Die Regelung von Motoren mit Permanentmagnet erfolgt entweder über Blockkommutierung oder eine Sinuskommutierung mit sinusförmigen Signalen. Diese SKF Sensorlagereinheiten können in beiden Fällen mithelfen, die Effizienz der Motoren zu optimieren.

Sensorlagereinheiten für Blockkommutierung

Zur Blockkommutierung stehen bei SKF Sensorlagereinheiten zur Verfügung, die drei um 120° phasenverschoben Ausgangssignale erzeugen. Die Anzahl der Impulse pro Umdrehung entspricht der Anzahl der Polpaare im Rotor. Diese Sensorlagereinheiten erfüllen die üblichen Anforderungen an die Drehzahl- und Temperaturtauglichkeit in Servoantrieben, Hochgeschwindigkeits-Motorspindeln und kleinen bürstenlosen Elektromotoren.

Sensorlagereinheiten für Sinuskommutierung

Diese SKF Sensorlagereinheiten liefern Sinus- und Cosinussignale, mit deren Hilfe die genaue Rotorposition in Echtzeit und über den gesamten Motordrehzahlbereich erfasst werden kann. Diese im Motor integrierten Einheiten erzeugten Ausgangssignale entsprechen denen von Resolvern und können von der Auswerteelektronik des Motors verarbeitet werden. Die Rotorposition wird als Sinus- bzw. Cosinuskurve ausgegeben.

Die Elektronik kann modifiziert werden, sodass die Signale auch über anwendungsspezifische Schnittstellen ausgelesen werden können. Sensorlagereinheiten zur Sinuskommutierung können sowohl analoge als auch digitale Signale ausgeben. Diese Sensoreinheiten bauen kompakter und sind kostengünstiger als induktive Resolver. Sie können auf einfache Weise in den Motoren angeordnet werden, auch werden keine besonderen Anforderungen an die Genauigkeit von Welle und Gehäuse gestellt.

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