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Reibung

Obwohl Wälzlager gelegentlich auch als „reibungsfreie Lager“ bezeichnet werden, lassen sich mit ihnen Reibungsverluste doch nicht völlig verhindern. Ein Grund ist die elastische Verformung der Wälzkörper und Laufbahnen unter Belastung, die als Rollreibung bezeichnet wird. Zu den weiteren Gründen zählt die Gleitreibung zwischen den Wälzkörpern und dem Käfig, den Führungsborden bzw. -ringen sowie die Gleitreibung zwischen den Dichtungen und ihren Anlaufflächen. Aber auch die Reibung im Schmierstoff trägt zum Gesamtreibmoment bei. Das Reibungsmoment in SKF Wälzlagern kann rechnerisch nach den Angaben im Abschnitt Reibung, bestimmt werden.
Im Normalfall haben Kugellager ein geringeres Reibungsmoment als Rollenlager Bei sehr hohen Anforderungen an einen reibunsarmen Lauf, empfiehlt es sich, den Einsatz der SKF energieeffizienten (E2) Lager zu prüfen. Das Reibungsmoment in diesen SKF energieeffizienten (E2) Lagern ist um mindestens 30 % niedriger als bei den vergleichbaren SKF Standardlagern. Die SKF energieeffizienten (E2) Lager stehen zur Verfügung als:
  • einreihige Rillenkugellager
  • Y-Lager (Spannringlager)
  • zweireihigen Schrägkugellager
  • einreihige Kegelrollenlager
  • Zylinderrollenlager
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