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SKF Lebensdauerprüfung

Alle Einrichtungen der SKF zur Lebensdauerprüfung sind SKF Forschungs- und Entwicklungszentrum (ERC) in den Niederlanden konzentriert. Die Prüffeldeinrichtungen sind einzigartig in der Wälzlagerindustrie, sowohl was die Untersuchungsmöglichkeiten als auch die Anzahl der Prüfstände betrifft, und entsprechen ISO 17025:2005. Das Forschungszentrum fördert und koordiniert zudem die Entwicklungstätigkeiten in den Forschungseinrichtungen der großen SKF Produktionsgesellschaften.
Das wesentliche Ziel der Lebensdauerprüfungen ist es, die Qualität der Lager hinsichtlich Ausführung, Werkstoff und Fertigungsprozesse, ständig zu überwachen und zu verbessern. Ein weiteres wesentliches Ziel ist die ständige Weiterentwicklung der Simulationsprogramme für die Auslegung von Lagerungen auf der Basis neuerer Prüffelderkenntnisse.
Lebensdauerprüfungen werden normalerweise an einer definierten Menge Lager unter den folgenden Betriebsbedingungen durchgeführt:
  • Schmierfilm, voll ausgebildet
  • Schmierfilm, unzureichend ausgebildet
  • Schmierstoff, bis zu einem definierten Grad verunreinigt
Die Lebensdauerprüfungen bei SKF dienen aber auch zur
  • Absicherung von Aussagen über die Leistungsfähigkeit der Lager, die in den Produktkatalogen veröffentlicht sind,
  • Qualitätsüberwachung der SKF Normallagerfertigung,
  • Erforschung des Einflusses von Schmierstoffen und Schmierbedingungen auf die Wälzermüdung,
  • Bestätigung von neuen theoretischen Erkenntnissen hinsichtlich der Wälzermüdung
  • Vergleiche mit Produkten des Wettbewerbs durchführen.
Das leistungsfähige und streng kontrollierte Prüfverfahren zur Bestimmung der Lebensdauer sowie die sich anschließenden Untersuchungen mit modernen Geräten erlauben es, die Einflussfaktoren und deren Interaktion systematisch zu untersuchen.
Die SKF Explorer Lager und die energieeffizienten SKF E2 Lager sind Beispiele für die Umsetzung auf der Basis analytischer Simulationsmodelle und versuchstechnischer Absicherung gewonnener Erkenntnisse in optimierte Erzeugnisse.
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