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SKF Lebensdauerprüfung

Alle Einrichtungen der SKF zur Lebensdauerprüfung sind SKF Forschungs- und Entwicklungszentrum (ERC) in den Niederlanden konzentriert. Der technische Stand und die Anzahl der Prüfeinrichtungen für Lager sind in der Branche einmalig. Das Zentrum unterstützt auch die Arbeiten in Forschungslabors wichtiger SKF Fertigungseinheiten.
SKF führt Lebensdauerprüfungen vor allem durch, um seine Produkte laufend zu verbessern. Es ist wichtig, die zu Grunde liegenden physikalischen Gesetze, von denen das Lagerverhalten abhängt, zu kennen und als Funktion interner und externer Variablen zu formulieren. Solche Variablen sind Werkstoffeigenschaften, interne Lagergeometrie und Konformität, Käfigausführung, Schiefstellung, Temperatur und andere Betriebsbedingungen. Viele Einflussfaktoren sind jedoch nicht statisch, sondern dynamisch. Beispiele dafür sind die Topografie der Kontaktflächen, die Materialstruktur, die interne Geometrie und die Schmierstoffeigenschaften, die sich während des Lagerbetriebs laufend ändern.
SKF führt Lebensdauerprüfungen auch aus, um
  • Absicherung von Aussagen über die Leistungsfähigkeit der Lager, die in den Produktkatalogen veröffentlicht sind,
  • Qualitätsüberwachung der Fertigung von SKF Standardlagern,
  • Erforschung des Einflusses von Schmierstoffen und Schmierbedingungen auf die Wälzermüdung,
  • Bestätigung von neuen theoretischen Erkenntnissen hinsichtlich der Wälzermüdung
  • Vergleiche mit Produkten des Wettbewerbs durchführen.
Das leistungsfähige und streng kontrollierte Prüfverfahren zur Bestimmung der Lebensdauer sowie die sich anschließenden Untersuchungen mit modernen und hochkomplizierten Geräten erlauben es, die Einflussfaktoren und deren Interaktion systematisch zu untersuchen.
Die Hochleistungskugellager SKF Explorer sind ein Beispiel für die Umsetzung optimierter Einflussfaktoren auf der Grundlage analytischer Simulationsmodelle und der experimentellen Überprüfung auf Komponentenebene sowie für das komplette Lager.
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