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Mindestbelastung

Für einen störungsfreien Betrieb muss auf die Lager stets eine bestimmte Mindestbelastung wirken. Dies gilt besonders für schnell laufende Lager und Lager, die starken Beschleunigungen und schnellen Lastwechseln ausgesetzt sind. Die Massenkräfte der Rollen und des Käfigs sowie die Reibung im Schmierstoff beeinflussen die Abrollverhältnisse im Lager nachteilig und können schädliche Gleitbewegungen zwischen den Rollen und den Laufbahnen hervorrufen.
Für zweireihige Kegelrollenlager ergibt sich die erforderliche Mindest-Radialbelastung angenähert aus



Berechnung starten

Hierin sind

Frm=
Mindest-Radialbelastung [kN]
C=
dynamische Tragzahl [kN] (vgl. Produktdaten)
Bei hochviskosen Schmierstoffen und Kaltstart können unter Umständen auch höhere Mindestbelastungen erforderlich werden. Durch das Eigengewicht der gelagerten Teile und durch die äußeren Kräfte ist die Radialbelastung in der Regel bereits höher als die erforderliche Mindestbelastung. Wenn der ermittelte Grenzwert unterschritten wird, müssen die Lager zusätzlich radial belastet oder – was bei Lagerungen mit Kegelrollenlagern besonders einfach ist – durch Anstellen der Innen- bzw. Außenringe gegeneinander axial stärker vorgespannt werden.
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