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Lageranordnungen für höchste Drehzahlen

Beim Einbau von Schrägkugellagersätzen mit einer festen Vorspannung (ohne Federn) nimmt diese Vorspannung wegen der unterschiedlichen Wärmeausdehnung im Betrieb zu. Bei zunehmenden Drehzahlen wird diese Wirkung in der Regel noch verstärkt.
Zur Vermeidung von Beschädigungen durch eine übermäßige Vorspannung, besonders bei Anwendungen mit außergewöhnlich hohen Drehzahlen (A > 2 Mio. mm/min), werden Schrägkugellager oft mit Federn vorgespannt (Bild 1). Federn steuern die Vorspannung unabhängig von der relativen wärmebedingten Ausdehnung und minimieren die von den Lagern erzeugte Reibungswärme.
Noch besser lässt sich die Vorspannung von Schrägkugellagern hydraulisch erzeugen. Ein Hydrauliksystem stellt die Vorspannung je nach Drehzahl der Spindel ein, sodass sich eine optimale Kombination aus Steifigkeit, Reibungswärme und Lagergebrauchsdauer ergibt.
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