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Prüfen und Analysieren

Die Optimierung von Produkten, Systemlösungen und Serviceleistungen ist ein kontinuierlicher, systematischer Prozess, der auch eingehende, moderne und mit größter Sorgfalt durchgeführte Prüfverfahren umfasst. Daten von Tausenden jährlich durchgeführter Dichtungsprüfungen erweitern SKFs Datenbank um wertvolle Informationen und bilden so eine breite empirische Wissensbasis für Fehleranalysen, Benchmark-Tests und einen steten Fluss neuer Produkte und innovativer Lösungen.

Die Prüfverfahren umfassen Aspekte wie Dauerhaltbarkeit, beschleunigte Umweltauswirkungen, Schadstoffausschluss, Salzsprühtests, Kaltbruch, Pumpenleistung, Reibungsdrehmoment, Trockenabrieb und Materialverträglichkeit. SKF kann sich auch auf die Ergebnisse von Prüfständen stützen, die für spezifische Anwendungen entwickelt wurden und die die realen Betriebsbedingungen des in die Kundenanwendung installierten Produkts simulieren. Tests für dynamische Anwendungen werden fortlaufend überwacht, um Parameter wie die Temperatur der Unterlippe, die Reibungskraft, Öldichtigkeit und eine Vielzahl anderer Prüfungsaspekte zu verifizieren. Proben werden analysiert, um Störfallmodi mittels modernster Gerätetechnik zu kennzeichnen.

Die Finite Elements Analysis (FEA) bietet SKF Entwicklern eine Möglichkeit zur Durchführung von Simulationen nahezu aller Betriebsbedingungen mit verschiedenen Dichtungsgeometrien, um kritische Bereiche in der Dichtungskonstruktion zu identifizieren. Dies ermöglicht es SKF, durchgängig neue Lösungen für alle Arten von Branchen und Anwendungen zu entwickeln.

SKF verfügt über ein globales Netzwerk an Prüfungseinrichtungen, in denen sich unterschiedliche Variablen des Dichtungsbetriebs analysieren lassen. Die Labore der SKF sind mit Hochdruck-Prüfständen für schwellende und ruhende Belastung ausgestattet, die in der Lage sind, Drücke bis zu 3000 bar und extreme Temperaturen von -40 bis 150 °C zu erzeugen. Zu den Prüfungseinrichtungen zählt auch ein Reinraum, der medizintechnischen Anforderungen entspricht.
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