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Druckbeaufschlagungen

Im Falle einer Druckbeaufschlagung muss die Dichtung der zusätzlichen Radialkraft standhalten, die durch den Druck entsteht. Wenn die Dichtung nicht für den Druckwiderstand ausgelegt ist, wird sie gegen die Welle gepresst, wodurch sich Radialkraft, Temperatur unter der Dichtlippe, Reibung und Verschleiß von Dichtung und Gegenlauffläche erhöhen, was wiederum zu einer Verkürzung der Gebrauchsdauer führt.
Während Standarddichtungen lediglich auf 0,07 MPa bei 5 m/s ausgelegt sind, bietet SKF mit den Ausführungen CRW5 und CRWA5 Druckprofildichtungen, die 0,34 MPa bei 5 m/s aufnehmen können. Über 0,34 MPa hinaus bietet SKF auf Anfrage eine Reihe von PTFE-Dichtungen, die mehr als 3,5 MPa aufnehmen können.
Bei Anwendungen mit Druckbeaufschlagungen sollten die Wellendichtungen von der Unterdruckseite der Dichtstelle axial gesichert werden, um eine axiale Bewegung zu verhindern. Hierfür wird die Dichtung in einer Senkung montiert (Bild 1) oder ein Sicherungsring verwendet.
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