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Ausführungen des Außenmantels

Das SKF Standardsortiment an Radial-Wellendichtringen für allgemeine Industrieanwendungen umfasst drei verschiedene Außenmantelvarianten.
Dichtungen mit einem Elastomer-Außenmantel (Bild 1) kommen in einer Vielzahl von Anwendungen zum Einsatz. Sie haben eine feste Passung in der Gehäusebohrung, wenn der Gehäusewerkstoff einen höheren Wärmeausdehnungskoeffizienten als Stahl aufweist und/oder wenn das Gehäuse geteilt ist. Sie werden ebenfalls für alle Anwendungen empfohlen, bei denen die Anforderungen an die Oberflächengüte der Gehäusebohrung nicht erfüllt werden können.
Wellendichtringe mit Metallgehäuse (Bild 2) sind Mehrzweckdichtungen und für die meisten Anwendungen geeignet. Sie lassen sich relativ einfach einbauen und sitzen bei präzise ausgeführter Gehäusebohrung eng und mittig in der Bohrung.
Radial-Wellendichtringe mit Metallgehäuse und doppelter Verstärkung an der Stirnseite (Bild 3) empfehlen sich für anspruchsvolle Betriebsbedingungen. Sie haben eine höhere radiale Steifigkeit und sind für Wellendurchmesser ≥ 50 mm erhältlich.
Neben diesen Außenmantel-Standardausführungen ist auch ein Außenmantel verfügbar, der jeweils zur Hälfte aus Elastomer und aus Metall besteht (Bild 4) und vor allem im Fahrzeugbau Anwendung findet.
Außer den zuvor beschriebenen Dichtungsbauformen für allgemeine Industrieanwendungen fertigt SKF auch Dichtungen für schwere Industrieanwendungen, die besondere Eigenschaften für spezifische Anforderungen aufweisen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Dichtungen für schwere Industrieanwendungen.
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