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Geteilte Dichtringe

Feder (sofern vorhanden) in die SKF Springlock Federnut einsetzen und so verschieben, dass die Verbindung nicht an der Stoßverbindung liegt (Bild 1). Das ist die Standardvorgehensweise bei HS8-Dichtungen. Dichtung auf der Welle ausrichten.
Anschließend Dichtung und Bohrung leicht einschmieren, nach Möglichkeit mit dem gleichen Fett, das auch zur Schmierung verwendet wird (Bild 2).
Verbindung der Zugfeder schließen (Bild 3).
Bei einer Schraubverbindung die Feder ein paar Mal zurückdrehen, bevor die Enden zusammengebracht werden, um sich dann ineinander zu verdrehen. Bei einer Haken-Öse-Verbindung die Enden der Zugfeder aufeinander zuziehen und den Haken in die Öse einhängen. Dabei ist besonders darauf zu achten, dass die Zugfeder nicht überdehnt wird, was später die Funktion des Dichtrings beeinträchtigen könnte. Bei einer Steckverbindung die beiden Enden des Dichtringes gegeneinander ansetzen und dabei den Stift in die Federspule schieben.
Den Dichtring mit der Stoßfuge in 12-Uhr-Stellung auf der Welle anordnen und beide Enden der Stoßfuge in die Gehäusebohrung hineindrücken (Bild 4). Es sind immer beide Enden einzuführen. Das zweite Ende nicht um die Welle wickeln, da sonst der Einbau in die Bohrung erschwert oder unmöglich wird.
Den restlichen Teil des Dichtrings, beginnend an der 3- und 9-Uhr-Stellung, in das Gehäuse eindrücken (Bild 5), bis der Vorgang gleichzeitig in 6- und 12-Uhr-Stellung abgeschlossen wird. Bei Wellendurchmessern ≥ 1 200 mm kann es von Vorteil sein, den Dichtring zuerst in 12-, 3-, 6- und 9-Uhr-Stellung in der Gehäusebohrung festzusetzen, bevor die restlichen Abschnitte des Dichtrings positioniert werden.
Den in die Gehäusebohrung eingesetzten Dichtring bis „auf Anschlag“ an die Gehäuseschulter drücken, z. B. unter Zuhilfenahme eines kleinen Weichholzstücks (Bild 6).
Den Einbauzustand des Dichtrings überprüfen, insbesondere an der Stoßfuge, um die korrekte Platzierung sicherzustellen.
Deckblech auf der Gehäuseseite einbauen. Schrauben gleichmäßig festziehen, bis das Blech mit der Gehäuseseite abschließt (Bild 7 und Bild 8). Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Deckbleche.
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