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Erfahrungsbericht

Albrecht Nestle

Name: Albrecht Nestle

Aktuelle Jobbezeichnung: Project Manager Calculation and Simulation

Momentane Abteilung, BU, Division und Standort: Technology Development Roller Bearings and Housings, Industrial Division, Schweinfurt

Ausbildung: Maschinenbau-Ingenieur (Uni)

Wie lange bist du schon bei SKF?Seit September 2006

Bisherige Positionen bei SKF:
Projektmanagement-Trainee (2005/2006)
Project Manager and Application Engineer (2006-2008)
Project Manager Plain Bearings (2009-2010)
Project Manager Calculation and Simulation (2011-heute)

 

Was ist das Beste an deiner Arbeit?
Die Möglichkeit an abwechslungsreichen und herausfordernden Aufgaben und Projekten zu arbeiten, verbunden mit einem hohen Maß an Gestaltungsfreiheit. Zudem gefällt mir das Arbeiten in internationalen Teams sehr.

Würdest du einem Freund/Bekannten SKF als Arbeitgeber empfehlen? Und wenn ja, warum?
Selbstverständlich! SKF entwickelt, produziert und vertreibt Produkte, die in so gut wie jeder Branche und Anwendung irgendwo zum Einsatz kommen. Dadurch hat man, insbesondere als Absolvent und Berufseinsteiger, einen umfassenden Einblick in spannende Anwendungen und kann in kurzer Zeit sehr viel lernen und erleben.
Je nach persönlichem Interesse kann man sich vielfältig entwickeln, lokal oder international arbeiten, eine Fach- oder Führungskarriere machen, usw.
Bei SKF herrscht eine kollegiale Arbeitsatmosphäre, die für einen Global Player nicht selbstverständlich ist. Diese kollegiale Zusammenarbeit ist für mich sehr motivierend.

 

Bitte beschreibe in einem Satz warum du stolz bist ein Teil von SKF zu sein:
SKF ist ein traditionsreiches Unternehmen, das durch seine Ideen, Werte und Produkte die Lager-Branche prägt und damit Standards setzt.

 

Was würde sich ohne SKF deiner Meinung nach nicht mehr bewegen?
SKF leistet sehr viel auf dem Gebiet der Grundlagenforschung, um dem eigenen Anspruch gerecht zu werden. Dieses Wissen ist die Basis für innovative und erfolgreiche Produkte. Ohne die zeit- und ressourcenintensive Grundlagenarbeit durch SKF würde sich auf diesem Gebiet weniger bewegen.

 

 

 

Warum ich das Traineeprogramm bei SKF empfehle:
Durch das SKF Traineeprogramm hat man als Berufseinsteiger nahezu unbegrenzte Möglichkeiten sich selbst und seine Fähigkeiten kennenzulernen und zu entwickeln. In kurzer Zeit lernt man sehr viel, fachlich wie menschlich, was einem für den weiteren Berufsweg viel hilft.

 

Wie hat mich das Traineeprogramm weitergebracht?
Um die Prozesse, Abläufe und Organisation einer komplexen Matrix-Organisation, wie sie SKF hat, zu verstehen, braucht man sehr lange. Durch die vielen unterschiedlichen Einsatzberiche während des Traineeprogramms in Produktion, Entwicklung und Vertrieb hat man die besten Voraussetzungen, ein großes Netzwerk aufzubauen, das einem bei zukünftigen Projekten eine große Hilfe und Unterstützung ist.
Ich persönlich konnte während des Traineeprogramms meine individuellen Stärken, aber auch meine Entwicklungsfelder, kennenlernen und mir nach dem Traineeprogramm eine Stelle suchen, auf der ich mich optimal verwirklichen kann. Dabei halfen mir einerseits die zahlreichen Schulungen und Trainings, andererseits das kollegiale Coaching und das Feedback von Mentoren, die einem mit Rat und Tat zur Seite standen.

 

Mein Tipp an zukünftige Bewerber:
SKF bietet euch viele Möglichkeiten – nutzt sie!
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