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SKF entwickelt eine Kryopumpe zur Verbesserung der Anlagenzuverlässigkeit.

Die Herausforderung

Ein großes Petrochemiewerk in Westeuropa stellte Lagerausfälle bei den Kryopumpen fest. Die hochtourigen Pumpen sollten unter der Oberfläche rund um die Uhr -100 °C kaltes Flüssigethylen im Rahmen von Start-Stopp-Zyklen fördern. Aufgrund schlechter Schmierung entstanden schwere Beschädigungen an Lagerbauteilen, die letztlich zum Ausfall führten.

Die SKF Lösung

Anwendungstechniker von SKF konstruierten ein belastbares Lager, das für die harten, verunreinigten Betriebsbedingungen von geschmierten Kryopumpen geeignet war. Die Lösung besteht aus einem mit VC4444 konstruierten Lager, einer Ausführung mit besonderer Wärmebehandlung aus dem extrem widerstandsfähigen Edelstahl von SKF, Rillenkugellagern und reibungsarmer Keramikbeschichtung sowie einem einteiligen PEEK-Käfig mit Glasfaserverstärkung. Unter der Bezeichnung SKF Kryopumpe wurde die Anlage an zwei Pumpenanlagen des Werkes installiert.

Das Ergebnis

Nach über zwei Jahren im Betrieb mit regelmäßigen Schwingungsüberwachungen durch Anlagenmitarbeiter leisteten die SKF Kryopumpen immer noch hervorragende Arbeit ohne Anzeichen von Beschädigungen. Für die Anfangsinvestition von € 7 000 pro Pumpe rechnet das Werk mit einer Kapitalrendite von 428% bei jeder Anlage mit SKF Kryopumpe nach dem ersten Jahr.
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