Cookies auf der SKF Webseite

Mithilfe von Cookies stellen wir sicher, dass Sie unsere Webseiten und -anwendungen optimal nutzen können. Wenn Sie ohne Änderung Ihrer Browser-Einstellungen fortfahren, gehen wir davon aus, dass Sie der Nutzung von Cookies zustimmen. Natürlich können Sie Ihre Browser-Einstellungen bezüglich Cookies jederzeit ändern.

Überwachung von Niedrigstdrehzahllagern

Eine Entwicklung für Maschinen mit extrem niedrigen Drehzahlen

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass sich der Wälzlagerbetrieb bei niedrigen Drehzahlen nicht mittels Schwingungsanalyse überwachen lässt. SKF hat ein Signalverarbeitungsverfahren entwickelt und patentiert, das sich als hocheffektiv für die Erkennung und Diagnose von Lagerausfällen bei extrem niedrige Drehzahlen erwiesen hat.

Anwendungsfälle in der Stahlerzeugung

Langsam rotierende Lager in Stahlwerken befinden sich oft an gefährlichen oder schwer zugänglichen Orten in prozesskritischen Anlagen. Die Austauschkosten dieser Lager sind hoch, die Lieferzeiten von Ersatzlagern lang und ein Lagertausch kann Tage oder sogar Wochen dauern. Daher ist es wichtig, dass der Betreiber jederzeit genau über den Zustand des Lagers informiert ist. Geeignete SKF Überwachungslösungen für Niedrigstdrehzahllager gibt es für Konverter, Pfannendrehtürme, Torpedowagen und Laufkräne.

Eine komplette Programmlösung

Das SKF Lager-Überwachungsprogramm für niedrige Drehzahlen besteht aus Betriebsprüfungen – Sichtprüfungen und Verschleißspaltmessungen bei längeren Stillstandszeiten – sowie Prüfungen im laufenden Betrieb, darunter eine regelmäßige Fettprobenentnahme und eine Mehrparameter-Schwingungsüberwachung. Nutzen für den Anwender:
  • Frühzeitige Identifizierung drohender Lagerausfälle
  • Senkung des ausfallbedingten Unfallrisikos
  • Weniger ungeplante Stillstandzeiten
  • Geringere Instandhaltungskosten
SKF logo