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Stahlwerk spart durch SKF Ultra-Lowspeed-Überwachungslösung 159.000 Euro

Die Herausforderung

Kurz nach dem Austausch eines defekten Konverter-Lagers, das eine kostspielige Abschaltung erforderlich gemacht hatte, stellte der Betreiber des Stahlwerks ein weiteres Problem fest – sofort nach dem Anlaufen drangen Geräusche aus dem Lagergehäuse.

Die SKF Lösung

Der Stahlhersteller, der sich Sorgen über die Sicherheit, die hohen Versicherungsprämien und die langfristige Zuverlässigkeit machte, beauftragte SKF mit dem Monitoring der Anlage. Die SKF Spezialisten überwachten den Konverter anderthalb Jahre und halfen dem Betreiber, einen zuverlässigen Betrieb zu gewährleisten und die Lohn- und Materialkosten, die bei vorzeitigen Reparaturen anfallen, zu vermeiden.

Die Ergebnisse

Durch die SKF Niedrigstdrehzahlüberwachung konnte der Betreiber eine geschätzte Nettoersparnis von über 159.000 Euro für das Werk erzielen.

Kapitalrendite (ROI)
  • Arbeitszeitersparnis: €9 000
  • Einsparungen bei Ersatzlagern und Komponenten: €183 000
  • Investition in SKF Dienstleistungen (18 Monate): €33 000
  • Nettoersparnis: €159 000
  • Kapitalrendite: 483%
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