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Kraftwerk spart 2,5 Mio. Euro dank Lösung für die Elektromotorprüfung

Die Herausforderung

Wasserumlaufsystem
Bei einem nordamerikanischen Kohlekraftwerk arbeitete eine der drei Umwälztauchpumpen nicht mit voller Leistung. Wenn es tatsächlich zu einem Komplettausfall kommen sollte, würde er Kosten in Millionenhöhe verursachen.

Doch da die Pumpe für die täglichen Abläufe unverzichtbar war, zögerte der Betreiber, die Probleme genauer zu untersuchen – alleine die Ausbaukosten hätten sich auf 60 000 US Dollar belaufen. Er suchte nach einer Lösung, um die Anlagenverfügbarkeit und -zuverlässigkeit mit möglichst geringen Lebenszykluskosten aufrechtzuerhalten, und wandte sich an SKF.

Elektromotoranalyse / SKF Lösung

Mithilfe moderner SKF Elektroanalyse-Werkzeuge stellte der Kunde fest, dass der Pumpenmotor eine geringere Eingangsleistung und eine höhere Arbeitsdrehzahl benötigte. Doch vor allem zeigte ein Vergleich der Momentandrehmomentkurven der drei Motoren, dass die betreffende Pumpe mit einem Drehmoment arbeitete, das 25% unter dem der beiden anderen Pumpen lag, sowie mit einem breiten Betriebsmomentverlauf, der sich dramatisch von den anderen Pumpen unterschied.

Die Ergebnisse

Die Tests lieferten schlüssige Beweise für den Ausbau der Pumpe. Nach einer Untersuchung der Pumpe durch einen Taucher stellte sich heraus, dass die Endglocke in die Wassergrube gefallen war. Eine verminderte Produktivität und Kavitationen waren die Folge. Die Endglocke wurde wieder montiert, und wenig später war die Pumpe wieder in Betrieb.
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