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Kraftwerk geht fünf Monate früher als geplant in den Vollbetrieb und spart 6.400 Euro

Die Herausforderung

In einem 1000-MW-Kohlekraftwerk mussten sechs Radlager eines Kohlezerkleinerers ausgetauscht werden, bevor der Zerkleinerer wieder in Betrieb genommen werden konnte. Das Problem: Die Lieferzeiten für neue Lager wären viel zu lang gewesen.

Der Kohlezerkleinerer ist eine wichtige Anlage, denn ohne ihn kann das Kraftwerk in Spitzenzeiten nicht die benötigte Leistung liefern. Da der Energieversorger keinen Ersatzzerkleinerer hatte, musste der vorhandene Zerkleinerer möglichst schnell instandgesetzt werden, damit das Kraftwerk unterbrechungsfrei bis zur nächsten geplanten Abschaltung laufen konnte.

Die SKF Lösung

Die SKF Spezialisten prüften das System, führten eine Ausfallanalyse durch und kamen zu dem Schluss, dass die Lager zwar beschädigt waren, aber trotzdem rekonditioniert werden konnten. Unsere Experten rekonditionierten die Lager in sechs Wochen. Hätte der Kraftwerksbetreiber neue Lager bestellt, wären diese erst nach sieben Monaten lieferbar gewesen.

Die Ergebnisse

Durch die SKF Rekonditionierung sparte der Betreiber 6.400 Euro an Anschaffungs- und Zusatzkosten. Viel wichtiger jedoch war, dass das Kraftwerk nur zwei statt sieben Monate mit verringerter Leistung laufen musste. Geschätzte Mehreinnahmen: eine Million Euro.

Kapitalrendite 
  • Kauf und Einbau neuer Lager 17 750 EUR
  • SKF Rekonditionierung und Einbau 11 350 EUR
  • Einsparungen insgesamt 6 400 EUR
  • Kapitalgesamtrendite 56%

Hinweis: Alle Angaben sind gerundet und basieren auf Informationen des Kunden. Individuelle Einsparungen können von diesen Berechnungen abweichen.
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