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SKF SRCM ermöglicht eine Reduzierung der äquivalenten Zwangsabschaltungen um 30%

Die Herausforderung

Nachdem ein Versorgungsunternehmen mehrere Jahre lang Kostensenkungsmaßnahmen durchgeführt hatte, kam es in insgesamt 27 Kohle- und Gasheizkesseln von 15 Kraftwerken zu Störungen bei der Zuverlässigkeit und Leistung. Das Unternehmen beauftragte SKF, Möglichkeiten zur Senkung der Anlagenausfälle und für einen effektiveren Einsatz der Wartungs- und Instandhaltungsressourcen zu bestimmen.

Die SKF Lösung

SKF entschied sich für eine SRCM-Analyse und entwickelte in enger Zusammenarbeit mit dem Versorger ein Programm zur zuverlässigkeitsorientierten Instandhaltung aller wichtigen Anlagen. Die SKF Experten analysierten die Systeme über einen Zeitraum von 30 Monaten und stellten nach Auswertung der Daten ein Programm für die geplante Instandhaltung mit folgenden Zielen zusammen:
  • Konzentration der Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten auf kritische Anlagen und vorherrschende Ausfallursachen
  • Konzentration auf zustandsabhängige Arbeiten
  • Eliminierung unnötiger Routine- und Reparaturtätigkeiten
  • Geringere Instandhaltungskosten
  • Steigerung der Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit

Die Ergebnisse

Die SRCM war erfolgreich. Der Kunde berichtete von folgenden Verbesserungen: 
  • Reduzierung der äquivalenten Ausfallkennzahl (EFOR = Equivalent Forced Outage Rate) um 30%
  • Steigerung der Zuverlässigkeit in Spitzenlastzeiten um 7%
  • Reduzierung der dringenden Störungsbeseitigungsarbeiten um 30 bis 40%
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