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SKF Drive-up-Einbauverfahren bei Papierhersteller amortisiert sich mit 510% in einem Jahr

Die Herausforderung

In der Aufwickelvorrichtung einer Papierfabrik kam es zu einer ungleich verteilten, starken Erwärmung von Wälzlagern und zu vorzeitigen Lagerausfällen. Dem Betreiber, der die Anlage häufig abschalten musste, entstanden durch die anfallenden Reparatur- und Austauscharbeiten hohe Kosten. Bei einer Prüfung wurde festgestellt, dass neue Lager vom Instandhaltungspersonal mit Hilfe von Hammerschlägen auf den Lagersitz getrieben wurden. Durch dieses Einbauverfahren ließ sich die erforderliche Lagerluft nicht genau einstellen.

Die SKF Lösung

Der Betreiber suchte nach einer schonenden Ein- und Ausbaulösung. SKF Spezialisten schlugen das SKF Drive-up-Verfahren vor, das einen präzisen Lagereinbau möglich macht.

Das Ergebnis

Nach einem Jahr zog der Betreiber Bilanz: Er hatte deutlich weniger Lager austauschen müssen und die Einbauzeit hatte sich um 75% verkürzt. Der Betreiber konnte seine Stillstandszeiten und Kosten erheblich reduzieren.

Investitionsrendite nach einem Jahr:
  • Höhere Verfügbarkeit/weniger Stillstandszeiten: €16 060
  • Reduzierte Kosten (Ein- und Ausbau sowie Reparatur von Lagern): €5 680
  • Gesamtnutzen pro Jahr: €21 740
  • Investition in die SKF Lösung: - €3 560
  • Vorteile: €18 180
  • Kapitalrendite: 510%
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