Cookies auf der SKF Webseite

Mithilfe von Cookies stellen wir sicher, dass Sie unsere Webseiten und -anwendungen optimal nutzen können. Wenn Sie ohne Änderung Ihrer Browser-Einstellungen fortfahren, gehen wir davon aus, dass Sie der Nutzung von Cookies zustimmen. Natürlich können Sie Ihre Browser-Einstellungen bezüglich Cookies jederzeit ändern.

NoWear-Lager

Abbildung 1 NoWear-Lager
Abbildung 2 NoWear-Lager
Wenn Anschmieren und Grenzschmierung, erhöhte Betriebstemperaturen, plötzliche Lastwechsel und verminderte Instandhaltung auftreten können, müssen die Lager die Grenzen des bisher Machbaren überschreiten.

Um unter derart erschwerten Betriebsbedingungen bestehen zu können, sind SKF Lager jetzt mit einer reibungsarmen Keramikbeschichtung der inneren Berührungsflächen erhältlich. Diese Beschichtung mit dem Markennamen NoWear wurde von SKF speziell für Wälzlager entwickelt und ist patentrechtlich geschützt. NoWear-Lager widerstehen über längere Zeiträume Mangelschmierung, plötzlichen Lastveränderungen, schnellen Drehzahlwechseln, Schwingungen sowie oszillierenden Bewegungen.

NoWear-Lager arbeiten auch dann noch zuverlässig, wenn kein ausreichend tragfähiger Schmierfilm aufgebaut werden kann (κ < 1), da die Beschichtung die unmittelbare metallische Berührung zwischen den Wälzkörpern und Laufbahnen verhindert.

NoWear-Lager sind ebenfalls aus Stahl gefertigt, jedoch werden ihre Wälzkörper und bei Bedarf auch die Laufbahnen wenige Mikron dick mit einem diamantartigen Kohlenstoff neuen Typs beschichtet. Der Auftrag dieser reibungsarmen Keramikbeschichtung erfolgt mit Hilfe eines physikalischen Verfahrens, das als „Abscheiden aus der Dampfphase“ bezeichnet wird. Die beschichteten Oberflächen haben weiterhin die Elastizität des Wälzlagerstahls, dazu jedoch die Härte, den geringen Reibungskoeffizienten und die Verschleißfestigkeit der NoWear-Beschichtung.

Weitere Informationen zu SKF NoWear erfahren Sie unter diesem Link.
SKF logo