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System für die Radsatzlagerüberwachung und zur Sicherung vor Drehgestellschlingern

Radsatzlagerüberwachung
Über Jahrzehnte wurden Radsatzlager mit stationären gleisseitigen Infrarot-Temperaturmesssystemen, sogenannten Heißläuferortungsgeräten, überwacht, die in einem bestimmten Abstand montiert sind, so dass die Messungen diskontinuierlich durchgeführt werden und dadurch normalerweise zu einer beträchtlichen Anzahl von Fehlalarmen führen. Um diese Situation für Hochgeschwindigkeitszüge zu regeln und zu verbessern, wurde die TSI-Richtlinie 96/48 der Europäischen Kommission herausgegeben, ein Gesetz über Zuganforderungen, unter anderem über die Drehgestell-Schlingererkennung zur Kontrolle des stabilen Fahrzustandes, sowie der fahrzeugeigenen Radsatzlagergehäusetemperaturüberwachung.

Die SKF IMx-R-Systeme können die Sicherheit verbessern und die Betriebszuverlässigkeit erhöhen, indem sie nicht nur die TSI-Richtlinie für Hochgeschwindigkeitszüge erfüllen, sondern auch die Anforderungen der EN15437-2 für die kontinuierliche fahrzeugeigene Temperaturüberwachung zur Erkennung von Ausfällen an den Radsatzlagern.

Darüber hinaus kann das IMx-R-System neben der Temperaturüberwachung des Radsatzlagers Signale von einer Schwingungsmessung zur Frequenzanalyse integrieren, um eine Beschädigung der Lager festzustellen, sodass sich die nächste Wartung des Zuges entsprechend dem Werkstattbetriebsplan besser einplanen lässt.

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