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„Eine solche Chance bekommt nicht jeder – also nutzt sie!“

SKF_Formula Student 2013

Die technische Herausforderung und der Spaß standen für Janek Wollert (links, mit Teamkollege Thomas Witschel) bei der Formula Student im Vordergrund.

SKF_Formula Student 2013

Senkrechtstarter: Über die Formula Student lernte Janek Wollert SKF kennen. Heute arbeitet er für das Unternehmen als Anwendungsingenieur.

2013 August 03, 14:00 CEST

Interview mit Janek Wollert, Anwendungsingenieur Radlager bei SKF und ehemaliger Formula-Student-Teilnehmer.

 

Hockenheim/Schweinfurt, den 03. August 2013

 

Herr Wollert, es ist noch gar nicht lange her, da haben Sie selbst an der Formula Student Germany teilgenommen. Heute arbeiten Sie als Ingenieur bei ihrem damaligen Teamsponsor SKF. Wie kam es dazu?

 

Janek Wollert:   2011 war ich erster Vorstand und technischer Leiter des Teams StarCraft, dem Formula-Student-Team der Technischen Universität Ilmenau, wo ich zu dieser Zeit auch studiert habe. Wegen einer Veranstaltung in der Nähe von Schweinfurt, bei der wir unseren Rennwagen präsentieren wollten, hatten wir ein Treffen mit Klaus Hofmann, der bei SKF das Sponsoring der Formula Student leitet. Da erwähnte ich, dass ich bald meine Masterarbeit abschließen würde. Herr Hofmann hat mir daraufhin zu einem Vorstellungsgespräch bei SKF verholfen. Im November 2011 konnte ich dann schon anfangen. Jetzt arbeite ich als Anwendungsingenieur im Bereich Radlager und betreue unter anderem einen großen deutschen Automobilhersteller.

 

Sie sind der Automobilbranche also erhalten geblieben. Wie sehr haben Ihnen die einschlägigen Erfahrungen aus der Formula Student geholfen?

 

Janek Wollert:  Überaus. Ein derart intensives und umfangreiches Projekt bringt einen natürlich enorm weiter. Und damit meine ich nicht nur die fachliche Qualifikation, auch wenn meine Aufgaben innerhalb des Teams hauptsächlich technischer Natur waren. Man lernt genauso viel über Teamwork und Kommunikation, projektorientiertes Arbeiten, Koordination, Zeitmanagement oder Finanzplanung. Das sind alles Fähigkeiten, die einem im Berufsleben sehr zugute kommen.

 

Wo Sie gerade von Ihren Aufgaben sprechen: Wie sah denn Ihre Arbeit innerhalb des Teams genau aus?

 

Janek Wollert:   Zunächst war ich für etwas mehr als ein halbes Jahr aktives Mitglied des Teams und habe insbesondere beim Aufbau und Test unseres ersten Fahrzeugs geholfen, das 2010 in Hockenheim zum ersten Mal angetreten ist. Danach war ich für über ein Jahr erster Vorstand und technischer Leiter des Teams. In dieser Zeit war ich für alle technischen Belange verantwortlich, zum Beispiel war ich direkt in die Konstruktion und Entwicklung eines neuen Monocoques für unseren Renner involviert. Ich hatte aber auch allgemeine, organisatorische Aufgaben, etwa in den Bereichen Sponsoring, Events oder Finanzen.


Hatten Sie denn bei Ihrer Teilnahme an der Formula Student schon Ihre weitere Karriereplanung im Hinterkopf?

 

Janek Wollert:  Nein. Für mich standen die technische Herausforderung und der Spaß im Vordergrund. Auch das Angebot von SKF kam ja eher zufällig zustande. Trotzdem denke ich, dass die Formula Student sowohl für die Studenten als auch für die Unternehmen eine tolle Gelegenheit ist, einander kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen.

 

Was würden Sie den diesjährigen Teilnehmern raten, die sich vielleicht auf diesem Weg für einen Job bei SKF empfehlen möchten?

 

Janek Wollert:  Am besten sollte man schon vorher einmal auf die SKF Homepage schauen und sich informieren, welche Arten von Jobs gerade zu besetzen sind und ob diese den eigenen Vorstellungen entsprechen. Frische Fachkräfte sind aber eigentlich immer gefragt, deswegen suchen die Unternehmen ja auch das Gespräch mit den Studenten. Wenn also Interesse besteht, einfach auf dem Event mit den SKF-Leuten in Kontakt treten. Die Formula Student bietet eine gute Gelegenheit, genauere Infos zu den konkreten Jobs zu erhalten. Außerdem lernt man so gleich seine potentiellen Kollegen kennen. Eine solche Chance bekommt bei Weitem nicht jeder – also nutzt sie!



Pressekontakt:


Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland,

Tel. 09721-56 2843, E-Mail: dietmar.seidel@skf.com

 

Renate Schleyer, Technische Fachpresse Deutschland,

Tel. 09721-56-3339, E-Mail: renate.schleyer.fachpresse@skf.com

 

SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2012 MSEK 64.575. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 46.775.

Mehr Infos unter www.skf.com

 

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