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SKF hat Übernahme der Kaydon Corporation abgeschlossen

2013 Oktober 22, 08:00 CEST

Göteborg / Schweinfurt, den 22. Oktober 2013

 

Die SKF Gruppe hat am 16. Oktober den erfolgreichen Abschluss ihrer Übernahme (Barangebot) aller umlaufende Aktien der Kaydon Corporation (NYSE: KDN) für 35,50 USD pro Aktie bekanntgegeben. Der formelle Abschluss der Übernahme erfolgte in Form einer Fusion nach Abschnitt 251(h) des Delaware General Corporation Law.

 

„Ich freue mich, dass Kaydon nun zur SKF Gruppe gehört. Das Produktangebot von Kaydon ist eine gute Ergänzung unseres eigenen Produktportfolios, und durch die Übernahme können wir unsere regionale Reichweite und Präsenz verbessern. Kaydon hat ein starkes Führungsteam und sehr erfahrene und hochqualifizierte Mitarbeiter“, erklärte Tom Johnstone, Vorsitzender und CEO von SKF. „Die Übernahme passt perfekt in die SKF Strategie, sich als Knowledge Engineering Company aufzustellen. Sie ermöglicht uns, unsere Kunden und Vertragshändler weltweit noch besser zu betreuen.“

 

Kaydon ist ein diversifizierter Industriehersteller mit Geschäftsbereichen für Reibungskontrollprodukte (hauptsächlich Lager), Geschwindigkeitskontrollprodukte sowie für spezielle Produkte und Dienstleistungen, u. a. für den Umweltschutz. Mit seiner globalen Präsenz generiert Kaydon 62 Prozent seines Umsatzes in Nordamerika, 24 Prozent in Europa, 12 Prozent in Asien-Pazifik und 2 Prozent in anderen Regionen. Das Unternehmen beschäftigt über 2.100 Mitarbeiter und verzeichnete 2012 einen Umsatz von 475 Mio. USD, mit einem bereinigten operativen Gewinn von ca. 16 Prozent.

 

SKF erwartet jährliche Kostensynergien in Höhe von 30 Mio. USD sowie Vertriebssynergien von 50 Mio. USD im Laufe der nächsten Jahre. Erreicht werden sollen diese Ziele durch Synergieeffekte bei den Kosten und im Einkauf sowie in den Distributions- und Vertriebskanälen und durch Auslastung der kombinierten Fertigungskapazitäten.

 

Das Übernahmeangebot lief am 15. Oktober 2013, 23:59 Uhr Eastern Standard Time, aus. Insgesamt wurden 25.463.526 Aktien wirksam eingereicht und nicht zurückgezogen, was rund 77,1 Prozent der umlaufenden Kaydon-Aktien, einschließlich aller Umtauschrechte, entspricht. Die Bedingung für das Übernahmeangebot – die Mehrheit der umlaufenden Kaydon-Aktien, einschließlich aller Umtauschrechte, muss wirksam eingereicht und darf nicht zurückgezogen werden – wurde erfüllt.

 

Nach der Übernahme am 16. Oktober 2013 ist Kaydon ein einhundertprozentiges SKF Tochterunternehmen, das außerhalb der bestehenden Geschäftsbereiche ausgewiesen wird. Alle restlichen berechtigten Kaydon-Aktien werden in das Recht zum zinsfreien Barbezug von 35,50 USD pro Aktie, abzüglich aller geltenden Abgeltungssteuern, umgewandelt. Dieser Betrag entspricht dem im Übernahmeangebot genannten Betrag

(Aktien, deren Inhaber gemäß Recht des US-Bundesstaats Delaware ordnungsgemäß eine Überprüfung beantragt haben, gelten nicht als „berechtigte Aktien“). Nach Abschluss der Übernahme wird der Handel mit Kaydon-Stammaktien an der New York Stock Exchange eingestellt und die Aktie wird ausgelistet.

 

J.P. Morgan Limited betreut SKF als Finanzberater und Riet Smith LLP betreut SKF als Rechtsberater.

 

Aktiebolaget SKF

 

Vorbehalt

Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über eine mögliche zukünftige Entwicklung, die auf den Überzeugungen und Annahmen des Managements beruhen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind häufig an der Verwendung von Begriffen wie „kann“, „wird“, „sollte“, „könnte“, „würde“, „erwartet“, „plant“, „prognostiziert“, „glaubt“, „schätzt“, „beabsichtigt“ oder „dürfte“ zu erkennen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen, darunter Aussagen über die Erwartungen von SKF an die künftige Leistung der Kaydon Corporation, die künftigen Möglichkeiten im Zusammenhang mit der Übernahme, und den Erfolg der Integration von Kaydon in die SKF Geschäftstätigkeit, sind keine historischen Tatsachen. Sie sind Risiken und Ungewissheiten ausgesetzt, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von direkten oder indirekten Aussagen abweichen. Der Leser sollte diesen zukunftsgerichteten Aussagen keine unangemessen hohe Zuverlässigkeit beimessen; sie geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Zu den Risiken und Unwägbarkeiten gehören Veränderungen der Konjunktur, des Marktes und des Wettbewerbs, Veränderungen bei den gesetzlichen Rahmenbedingungen und andere Regierungsentscheidungen, Wechselkursschwankungen und andere Faktoren, die im aktuellen Geschäftsbericht der SKF (verfügbar auf www.skf.com) unter „Administration Report“: „Important factors influencing the financial results“, „Financial risks“ und „Sensitivity analysis“ sowie im Jahresbericht unter „Risks and uncertainties in the business“ aufgeführt sind. Wir übernehmen keine Verpflichtung, die in diesem Bericht gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu überarbeiten oder zu aktualisieren, soweit wir rechtlich nicht dazu verpflichtet sind.



Pressekontakt:

Rebecca Janzon, +46 31-337 3880; +46 727-173 880; rebecca.janzon@skf.com,

Marita Björk, +46 31-337 1994; +46 705-181 994; marita.bjork@skf.com



SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2012 MSEK 64.575. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 46.775.


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