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Upgrade von Wärmebildkameras: SKF optimiert Zustandsüberwachung

Die aktualisierten Wärmebildkameras TKTI 31 und TKTI 21 von SKF senken die Kosten und verbessern die Effizienz, da potenzielle Probleme bereits vor ihrem Auftreten erkannt werden.

Mit einer Sensorgröße von 380x280 Pixeln ist die neue TKTI 31 von SKF preisgünstiger als die meisten anderen Fabrikate mit einem 320x240-Standardsensor.

2014 Januar 22, 08:00 CET

Mit den neuen Wärmebildkameras SKF TKTI 21 und TKTI 31 lassen sich Effizienz und Sicherheit in der Instandhaltung kosten- günstig optimieren.

Göteborg / Schweinfurt, den 22. Januar 2014

 

Die aktualisierten Wärmebildkameras von SKF senken die Kosten und verbessern die Effizienz, da die Techniker potenzielle Probleme bereits vor ihrem Auftreten erkennen. Die SKF Wärmebild- kameras TKTI 21 und TKTI 31 lassen sich in zahlreichen Industriezweigen und Anwendungen einsetzen. Sie registrieren ungewöhnliche Wärmemuster, die auf Maschinenprobleme hindeuten, und ermöglichen so eine vorbeugende Instandhaltung, um Stillstandzeiten und Produktionsausfälle zu verhindern.

 

Wenn SKF Wärmebildkameras als Teil eines proaktiven Instandhaltungsprogramms zur Steigerung der Anlagenverfügbarkeit und -zuverlässigkeit eingesetzt werden, tragen sie damit auch zu einer zur deutlichen Steigerung der Kapitalrendite bei.

 

„Wärmebildkameras werden unter anderem in der Lebensmittelverarbeitung zur Erkennung von überhitzten Pumpen eingesetzt. Sie verbessern so zum einen die Wartungsplanung und reduzieren zum andern die Menge der verdorbenen Produkte“, sagt SKF Produktentwickler Julien Meunier.

 

Die TKTI 31 löst das frühere Modell TKTI 30 ab und wurde mit einem Wärmebildsensor aufgerüstet, der 40 Prozent mehr Pixel hat. Mit einer Sensorgröße von 380x280 Pixeln ist die TKTI 31 preisgünstiger als die meisten anderen Fabrikate mit einem 320x240-Standardsensor. Die neue TKTI 21 ist wesentlich günstiger als ihr Vorgängermodell und eine der preiswertesten Wärmebildkameras auf dem Markt mit einer Auflösung von 160x120 Pixeln.

 

SKF Wärmebildkameras erfüllen die Anforderungen der Zustandsüberwachung. Sie sind ein praktisches  Werkzeug zur Inspektion laufender Anlagen im Volllastzustand und minimieren Produktionsstörungen.

 

Mit Hilfe dieser Kameras vermeiden Techniker darüber hinaus Gefahren bei der Inspektion schwer zugänglicher oder spannungsführender elektrischer Ausrüstung. Zum Lieferumfang der SKF Wärmebildkameras gehört eine benutzerfreundliche Analyse- und Berichterstellungssoftware, die unter Mitwirkung von Endanwendern entwickelt worden ist. Im Gegensatz zu vergleichbaren Produkten lassen sich Bildanalysen und professionelle Berichte im Handumdrehen erstellen und per Mausklick in PDF- oder Word-Dateien umwandeln.

 

Aktiebolaget SKF

(publ)


Pressekontakt:


Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland,

Tel. 09721-56 2843, E-Mail: dietmar.seidel@skf.com


SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2013 MSEK 63.597. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 48.401.

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